Hallo,
danke, dass Ihr mich so nett aufgenommen habt.
Endlich Wochenende - und es regnet wieder. :x Da finde ich dann aber auch wieder Zeit fürs Internet.
Matthias, dieser Pilz, der meinen kleinen Stecklingen in diesem Jahr so zugesetzt hat und sie schwarz werden ließ, welchen Ursprung kann ich dafür verantwortlich machen. Hat der Pilz einen Namen? In den Fachbüchern, die ich bisher ausgeliehen habe, steht nichts darüber drin. Wenn man die Voraussetzung für ihn beseitigen könnte, wäre der Erfolg mit Stecklingen garantiert.
Ich hatte in diesem Jahr nicht nur Pech mit Rosenstecklingen auch mit anderen Sträuchern wollte es nicht so hinhauen. Z.B. Flieder, Felsenbirne, Ilex, Schneeball und Clematis.
Im letzten Jahr, also 2006, haben im Verhältnis zu der Anzahl der Stecklinge erheblich mehr gewurzelt. Verhätnis etwa 7 zu 10.
In diesem Jahr sind es höchstens 3 zu 10. Dann frage ich mich schon wieso. Ich übe mich im Bewurzeln von Stecklingen schon seit vielen Jahren. z.B. Taxus, Buchs, nach eben alles mögliche, was Frau im Garten so besitzen möchte.
Für die Stecklingsbewurzelung benutze ich Klarsichtbecher von 500 g Dessertspeisen oder Klarsicht-Pflanztöpfe in dieser Größenordnung, an die ich zufällig rangekommen bin. Sie haben den Vorteil, dass ich genau überprüfen kann, wenn die Wurzeln des Stecklings an der Wandung herunterwachsen oder unten im Boden versuchen aus den Löchern herauszuwachsen. Ich schließe von daher jedes Risiko aus, meiner Neugierde nachzugehen und die Wurzelbildung des Stecklings im Topf zu prüfen, was ich eigentlich auch noch nie gemacht habe. Frau kann sich ja beherrschen. :wink:
Beim Überwintern meiner noch nicht bewurzelten Stecklinge frage ich mich deshalb wie, weil sie ja keine 25-30 cm lang sind sondern höchsens 10 cm. Über ein Gewächshaus verfüge ich nicht und in den Wohnräumen ist es zu warm, dass habe ich schon einmal ausprobiert. Läuse, Milben etc. Aber vielleicht wurzeln ja doch noch welche.
Viele Grüße von Achillea