Bei uns hilft die Kombination aus Katzen und Buttersäure, der Katzen zuliebe nicht direkt gleichzeitig hihi.
Ja, ich weiß, der liebe Nachbar... aber Fallen sind wegen der Kinder und Katzen taboo, man weiß ja nie und den Garten in die Luft sprengen ist nicht so meins, obwohl: dann kann man danach bestimmt einfacher die Büsche in Drahtkörbe basteln.
Bei Buttersäure Gänge gut verschliessen und ein paar Tage den Garten nicht betreten, mit Fingerhandschuhen arbeiten. :mief
Der Gestank ist bestialisch, aber das fanden die Wühlmäuse auch, und es hat ein dreiviertel Jahr gedauert, bis sie zurück waren und in geringerer Mannschaftsstärke, na ja und alle halbe Jahre kann man das gut machen. Natürlich ist unser Garten klein, das hilft.
Der Gedanke, was es mit der Post anrichten kann, wenn der Karton nicht gut gesichert ist, war auch sehr erheiternd, das steht dem Karbid nichts nach.

Na das sind ja Methoden, buttersäure?, das käme mir nicht in den <X Garten
Ilea,'https://www.tauschgartenforum.de/index.php?thread/6373-und-wieder-die-w%C3%BChlmaus/&postID=487103#post487103' schrieb:Also Hasendraht hatte ich unter meine Kompostkontainern, die
haben die durchgenagt. Ich hab mir jetzt Voliarendraht geholt,
weil ich auch meinen Rhabarber schützen muß.
Oh weia!
Ambersun,'https://www.tauschgartenforum.de/index.php?thread/6373-und-wieder-die-w%C3%BChlmaus/&postID=487077#post487077' schrieb:Ich hab so mein Hügelbeet gesichert. Das klappt gut. Aber 50 cm tief war ich nicht. Ich denke mal, du brauchst nur so weit runter, wie eben das Gemüse auch wächst.
wie schön! Hast du den Hasendraht auch unter dem Hügelbeet, also den ganzen Boden damit ausgekleidet oder nur an den Rändern eingegraben?
Pastinaken und ähnliches haben oft ziemlich lange Wurzeln ausgebildet, 75cm lange Pastinaken hatte ich schon. Das wird eine Arbeit :budd
Ambersun,'https://www.tauschgartenforum.de/index.php?thread/6373-und-wieder-die-w%C3%BChlmaus/&postID=487077#post487077' schrieb:Alternativ oder zusätzlich könntest du ja z.B. einen kleinen Zaun aus Latten oder Brettern noch rundherum um das Gemüsebeet setzen.

Dann schlage ich 2 Fliegen mit einer Klappe! So scharren mir die Vögel nicht immer den Mulch aus den Beeten .
Lea,'https://www.tauschgartenforum.de/index.php?thread/6373-und-wieder-die-w%C3%BChlmaus/&postID=487149#post487149' schrieb:Hast du den Hasendraht auch unter dem Hügelbeet, also den ganzen Boden damit ausgekleidet oder nur an den Rändern eingegraben?
Das war 2014. So haben wir das gemacht. Ist nicht sehr tief. Weil es ja eben ein Hügelbeet sein soll.
Bis jetzt ist da noch keine Wühlmaus reingekommen. Und wir haben viele hier.
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Danke für die Bilder! Jetzt kann ich es mir richtig gut vorstellen.
Muss die Tage unbedingt mehr Hasendraht besorgen ...
Mit einem Ozongerät mit Schlauch wird man auch so ziemlich alles los. Da es schwerer als Luft ist, sinkt es ab, wie Kohlenmonoxid das allgemein aber gefährlicher ist.
Leute, denkt daran, das da noch mehr Bodenlebewesen sind, die nützlich und wichtig sind. Die bringt ihr alle gleich mit um.
Unsere Strategie jetzt ist, die gesamte Gartengrenze mit verzinktem Draht bzw. Betonrasenkanten eingebuddelt zu schützen, das geht aber nur weil der Garten klein ist und wir sowieso gerade den Zaun erneuert haben, wenn die Mäuse Neuland erkunden, d.h. nicht nur den Bau erweitern, habe ich gelesen, sollen sie nicht so tief graben, sondern lieber durch die Gegend flitzen.
Die Mäuse-Restbestände sind jetzt so klein, dass man keinen Schaden mehr sieht, nur ab und zu fangen die Katzen noch eine, so darf es bleiben

Also eigentlich kann ich mich nicht beschweren, hatten anfangs nur einmal eine große Invasion in der Ecke, in der ein Steinhaufen lag und in der ich für's Frühjahr sinnloserweise jede Menge Blumenzwiebeln gesteckt hatte.
Ist bestimmt der einzige Grund froh zu sein, einen kleinen Garten zu haben.

Ich kippe den Wühlmäusen - aber nur wenn sich mal eine in der Nähe vom Gemüsegarten zeigt - verjauchte Nackt-Schnecken in den Gang. (Die Schnecken sammele ich sukzessive und schneide sie einmal mittig durch. Sie ertrinken also nicht, denn das empfinde ich als unnötige Quälerei.) Hilft etwa ein paar Wochen, manchmal auch länger. Die vom letzten Jahr ist nicht mehr wieder aufgetaucht.
Unterm (alten) Apfelbaum ist auch eine Wühlmaus, die störe ich dort aber nicht, denn sie scheint Einzelgänger zu sein und hält mir weitere Gäste vom Grundstück.
Die jungen Bäumchen (Quitte und Aprikose) habe ich ohne Wurzelschutz gepflanzt. Ich habe aber wohl auch nicht soooo eine hohe Wühlmausdichte. Ich habe viel gegraben im Garten - das mögen sie auch nicht. (Mein Lehm braucht das, weil er sonst zu sehr verdichtet.)
menthe,'https://www.tauschgartenforum.de/index.php?thread/6373-und-wieder-die-w%C3%BChlmaus/&postID=487620#post487620' schrieb:Ich habe viel gegraben im Garten - das mögen sie auch nicht
Stimmt!
Die mögen überhaupt ihre Ruhe - je weniger im Garten los ist, um so besser - Brachen oder Rentnergärten, möglichst pflegeleicht, wenig Gebuddel - so was lieben die.
Wenn Kinder spielen, kreischen und rum rennen, das mögen sie nicht, oder Tiere auf der Weide - auch nicht.
Das merkt man, wenn man einen Garten zwischen Weiden hat - sind im Winter keine Tiere auf der Weide, zieht es die Wühlmäuse raus aus dem Garten auf die Weide. Sind im Frühjahr wieder Tiere draußen, kommen sie wieder in den Garten.