Gartenhäcksler

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    • @Orlaya jetzt wirst du wahrscheinlich so wie ich auch :zopfie_augenroll Mein Mann hat mir heute erzählt das er ein Modell ins Auge gefasst hat das 180kg wiegt! Das sei doch gut machbar, dabei tendiert er stark zu schwerwiegenden Rückenproblemen :zopfie_traurig .
      Also werde ich jetzt nicht gucken was kann so ein Ding, sondern wo kann ich hier in der Umgebung mal Häcksler anschauen und zur Probe bewegen. Wenn er immer drauf warten muss das einer der Söhne zum Helfen da ist bringt das nicht viel. Meiner Meinung nach ist das überdimensioniert und auf matschiger Wiese nicht gut händelbar. Die Viking Geräte sind ihm nicht leistungsstark genug, Männer denken bei Maschinen immer gerne in größeren Dimensionen :zopfie_kopfkratz
      Der große Garten ist direkt gegenüber durch eine einspurige Anliegerstraße vom Haus getrennt. Aber auf dem größeren Grundstück durften wir nicht bauen. Also Erreichbarkeit gut wenn der Häcksler beweglich ist!
    • Okay, also der Häcksler könnte aber schon, wie soll ich sagen, einigermaßen "stationär" bleiben. Er muss aber allemal so beweglich sein, dass Mann ihn ganz alleine aus dem Quartier, zum Häckselplatz bewegt bekommt. Habt ihr eine Garage/ Scheune/ Gartenhaus? Oder wo soll denn das gute Stück stehen?

      Trude schrieb:

      Die Viking Geräte sind ihm nicht leistungsstark genug,
      da musste ich schon ein bissle grinsen :zopfie_groehl Sowohl ein Kollege (der hat einen Elektro-Häcksler von Viking), als auch mein Vater hatten beide die Vermutung, ich hätte mir ein leistungsschwaches 'Spielzeug' gekauft. Dabei müssten beide mich gut genug kennen, dass ich nicht frei von so ähnlichen Anflügen bin (Leistung kann man nie genug haben) - liegt wohl an meinem Beruf, in dem ich doch ganz überwiegend von Männern umgeben bin. Ich rede mich dann immer raus und behaupte, dass ich zum Beispiel den etwas stärkeren pneumatischen Bohrhammer brauche, um eben körperliche Nachteile auszugleichen :kichergirl .
      Bei Euch geht es aber schon um ganz andere Dimensionen, als bei mir - also rein von der Gartenfläche. Insofern bin ich wohl gar nicht der richtige Ansprechpartner, also, wo bleiben denn die Leute mit den großen Gärten :girliehut ?

      Ah, doch eine Überlegung möchte ich noch ins Feld werfen, was soll denn der Häcksler zerlegen (trocken, nasses Material, wie dicke Äste, ...) und vorallem, was soll dabei rauskommen - einfach nur kleingeschreddertes Material, das einigermaßen zügig kompostiert? Oder soll aus dickeren Ästen so Holzhäcksel rauskommen, die man als natürliches Belagsmaterial für Gartenwege nutzen kann? Da kommt es ja dann auf Methode an, ob das funktioniert.
      Welches Gerät hat denn dein Mann ins Auge gefasst?
      Nicht-wissen ist keine Schande, aber Nicht-wissen-wollen ist eine Schande.
      Bauernweisheit
    • Eine Gartenhütte zum unterstellen ist vorhanden also muss der Häcksler, wie du schon richtig vermutet hast, nur rein/raus und im Garten bewegt werden. Aber eben auf Wiese...
      Häckseln will er frischen Hecken- und Strauchschnitt und Äste, dickeres Holz kann in den Kamin. Ins Auge gefasst hat er ein Modell der Firma Janssen, etwas baugleiches hat er jetzt bei einem Händler in der Umgebung gefunden. Ich denke da werden wir Dienstag mal hinfahren, dann sind wir hoffentlich ein Stückchen schlauer.
    • Trude schrieb:

      Ich denke da werden wir Dienstag mal hinfahren, dann sind wir hoffentlich ein Stückchen schlauer.
      Direkt anschauen und evtl. leihen ist bestimmt nicht schlecht :zopfie_nein . Wir hatten auch schon mal ein Leihgerät, welches wir direkt zurück gebracht haben :zopfie_augenroll . Wir haben jetzt einen Walzenhäcksler von Bosch und bisher reicht er uns. Wobei wir ja auch etwa 1500 qm Grundstück habe (mit einer wilden Hecke drumherum). Klar, mit den großen Geräten würde es schneller gehen, aber es geht :zopfie_ja . Unsere Hecke muss auch nur alle paar Jahre dran glauben :zopfie_grinszahn .
      Viele Grüße
      Iris :kaktusdaniel
    • Trude schrieb:

      Ins Auge gefasst hat er ein Modell der Firma Janssen
      oha - da will er aber gleich richtig einsteigen :zopfie_staun - das sind doch Maschinen für den gewerblichen Einsatz.
      Ich denke auch, dass anschauen auf jeden Fall sinnvoll ist - direkt bei Jansen könnte man die Häcksler sogar in Betrieb sehen. Vorteil dieser "Monster-Häcksler" ist, dass sie große luftbereifte Räder haben. Da könnte ich mir vorstellen, dass der sich auch auf einer nassen Wiese noch recht gut bewegen lässt. Eher stören würde ich mich daran, dass diese Maschinen dafür gedacht sind, dass man das Häckselgut entweder gleich auf einen Anhänger pustet oder so einen richtigen Häckselplatz hat, wo das geschredderte Zeug rumfliegen darf. Für einen normalen Hausgarten stelle ich mir das nicht so ganz praktisch vor. Wobei ich jetzt noch keinen so großen Garten hatte, bei 1500 oder gar 2000 m² sieht das vielleicht schon wieder ganz anders aus.
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      Bauernweisheit
    • weiß gar nicht, ob ich mich wirklich "gut auskenne" :zopfie_kopfkratz - also, mit den großen Geräten habe ich mich noch nicht sooo viel beschäftigt, eher nur mit denen für den normalen Hausgarten. Ich bin seit einer kleinen Ewigkeit geschieden und wohne allein, muss/darf also alle Entscheidungen alleine treffen, da habe ich mich zwangsläufig etwas informiert. Ich bin halt jetzt jahrelang um die Häcksler rumgeschlichen. War unentschlossen, ob ich überhaupt einen brauche. Mein Grundstück hat ja nur so 360 m² (muss echt mal nachgucken) und dann geht ja noch Haus, Garage, etc. weg. Aber ich habe einiges an Sträuchern und mag das Gehäckselte gerne im Kompost. Also ich habe mich in einer ganz anderen Kategorie umgesehen. Und erst jetzt, als mein Vater gesagt hat, dass er seinen uralt Häcksler nach dieser Gartensaison wegtun will, da habe ich mir einen gekauft. Ich hatte mich halt auch lange wegen Messer- oder Walzenhäcksler beschäftigt. Aber wie gesagt, das sind die beiden Häckselsysteme für den Hausgebrauch.

      Zurück zu "eurem" Häcksler, ich könnte mir vorstellen, dass so ein Jansen-Häcksler (z.B. der GTS-2000) sich besser von einer Person bewegen lässt, als ein Viking-Häcksler (z.B. GB 460). Da kommt es nicht nur auf das Gewicht an, sondern auch die Reifengröße und die Gewichtsverteilung. Da hat dein Mann evtl. gar nicht so schlecht ausgesucht.
      Ich würde den Händler vor Ort in erster Linie danach fragen, wie man das Häckselgut auffangen kann.
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      Bauernweisheit
    • OK, Orlaya da hast du dich ja wirklich über eine längere Zeit kundig gemacht.
      Ich habe nur immer im Hinterkopf das bei meinem Mann "Viel hilft Viel" eine gerne genommene Devise ist :zopfie_zwink
      Vor wenigen Jahren hat er sich einen Freischneider gekauft. Natürlich auch ein größeres Gerät, soll ja was können. Zum einen brauchen wir aber eigentlich die Unkrautecken im Garten weil dort Futterpflanzen für Schildkröten und Bartagame wachsen, zum anderen hat er festgestellt das dieses große Gerät auch schnell schwer und unhandlich wird. Als hat er es verkauft und sich einen kleineren Freischneider gekauft mit dem er jetzt glücklich ist. Daher meine Bedenken...

      Ich bin ja in erster Linie gespannt wie groß der Häcksler ist und ob er sich tatsächlich bewegen lässt.
      Mein Mann hat tatsächlich den Sohn gefragt ob er meint 180kg ließen sich gut bewegen :zopfie_groehl ( Sohn, 20 Jahre alt, gut trainiert und Metallbauer) hatte natürlich wenig Bedenken. Ist schon lustig hier mit den Kerlen :kichergirl
    • Trude schrieb:

      bei meinem Mann "Viel hilft Viel"
      Bei meinem auch :kichergirl Man(n) muss eben immer den Größten haben :zopfie_grinszahn

      Trude schrieb:

      sich einen kleineren Freischneider gekauft mit dem er jetzt glücklich ist
      Wenn die Erkenntnis überhaupt kommt, dann sehr spät - und dann muss man es ja auch noch zugeben, selbst wenn man es selber schon weiß :zopfie_ja

      Trude schrieb:

      Ist schon lustig hier mit den Kerlen
      :zopfie_ja
      LG Rena :tiersmilie02
    • Ich schaue auch noch, haben zwischenzeitlich nochmal unseren alten Häcksler
      gequält und den großen Walnußbaum haben wir schneiden lassen und die haben
      das kleine Geäst mitgenommen und die dicken bekam der Nachbar der noch
      Holzfeuerung hat.
      Hab auch erst nach so einem Turbinenhäcksler geschielt aber die Tests die
      ich gelesen hab vielen bei kleinem Schnittgut auch nicht so prickelnd aus und auf
      den Fotos sah es noch gröber aus wie bei meinem alten.
      Was mir auch nicht an diesen neuen gefällt ist dieser Behälter, den man nehmen
      muß sonst geht der Häcksler nicht, so das man keine anderen nehmen kann.
    • Wir habe einen billig-Walzenhäcksler vom Baumarkt, der hat sowohl uns als auch unseren Nachbarn bereits gute Dienste gleistet. Der frisst auch Staudenschnitt, wenn das Zeug allzu weich ist hilft es einen Ast dazu zu stecken, dann wird es zuverlässig durchgezogen.
      Der Häcksler wird nicht übermäßig oft, aber dann relativ "ausdauernd" eingesetzt, dabei wird ide Maschine auch warm, aber das ist auch schon alles. Also kein Problem gefühlte 3m³ Rosenschnitt oder die Äste einer kompletten Birke oder Buche (nach dem Fällen) zu verarbeiten.
      Die Lautstärke ist erträglich, auf jeden Fall wesentlich angenehmer als ein Messer-Häcksler, halt kein bisschen schrill.
      Das Schnittgut wird in ca. 1,5cm lange Abschnitte zerkleinert, Holz wird dabei durch den seitlichen Druck noch in sich gebrochen, das vergrößert zusätzlich die Oberfläche für die Zersetzung. Ich würde kein anderes Gerät haben wollen, bin sehr zufrieden damit.
      Die Stärke der Äste geht bis 4cm Durchmesser, alles was man durch die Einfüllöffnung bekommt wird zuverlässig verarbeitet.

      Vom Gewicht her kann man es leicht auf den beiden eingebauten Rollen herumschieben, man könnte es notfalls wohl auch allein tragen (über eine Treppe oder Schwelle oder ein anderes Hindernis), das wäre allerdings sehr unhandlich, zu zweit Tragen ist dagegen super einfach.
      Zwei kleine Kätzchen sind angekommen! :freu

      Meine Tauschgartenangebote
    • Wir waren heute doch nicht den Häcksler anschauen. Zum einen ist der Chef (der wohl am besten informiert ist) im Urlaub und zum anderen haben sie das Gerät das wir anschauen wollten auch gar nicht da. Aber überlegen wohl es für den Verleih an zu schaffen, wir bleiben da dran. Aber wenn wir weiter kommen in unserer Entscheidungsfindung werde ich es euch berichten.
    • Trude schrieb:

      Aber überlegen wohl es für den Verleih an zu schaffen,
      das wäre sicherlich am besten für euch. Da könnte man den Häcksler einmal ausleihen und so richtig ausprobieren - auf dem eigenen Grundstück. Auf einer Wiese lässt er sich ja auch sicherlich nicht so gut bewegen wie zum Beispiel auf einem gepflasterten Hof. Und man kann schauen, wie sehr oder nicht so schlimm das geschredderte Zeug rumfliegt, .....

      bin echt gespannt, wie es bei euch mit der Entscheidung weitergeht.

      Das ist ja eh' eine recht Interessante Sache, wie unterschiedlich die Geräte ausfallen.


      Ilea schrieb:

      Hab auch erst nach so einem Turbinenhäcksler geschielt aber die Tests die ich gelesen hab vielen bei kleinem Schnittgut auch nicht so prickelnd aus und auf den Fotos sah es noch gröber aus wie bei meinem alten.
      Was mir auch nicht an diesen neuen gefällt ist dieser Behälter, den man nehmen muß sonst geht der Häcksler nicht, so das man keine anderen nehmen kann.
      kann/muss ich leider beides zum Teil bestätigen. Hab' das ja schon geschrieben, dass bei meinem neuen Turbinenhäcksler das Schittgut etwas gröber wird, als bei dem uralten Messerhäcksler von meinem Vater. Inwieweit sich das aber auf die Kompostierdauer auswirkt, kann ich leider noch nicht sagen. Zu den Walzenhäckslern habe ich aber schon gelesen, dass das Schnittgut zwar grob aussieht, aber durch das Quetschen sehr gut kompostiert. Wie das beim Turbinenhäcksler ist :zopfie_achselzuck
      Bei der Box sehe ich im Positiven halt schon auch den Sicherheitsaspekt und ich würde das Schnittgut auch immer gleich in einem Behälter auffangen - aber, beim Bosch-Häcksler sehe ich einen echten Nachteil: Die Box ist nicht durchsichtig, man sieht also nicht, wenn die Box voll ist.
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      Bauernweisheit
    • Orlaya schrieb:

      man sieht also nicht, wenn die Box voll ist.
      Das merkt man dann schon ... :zopfie_zwinkgrins

      Orlaya schrieb:

      Zu den Walzenhäckslern habe ich aber schon gelesen, dass das Schnittgut zwar grob aussieht, aber durch das Quetschen sehr gut kompostiert.
      Genau, durch das quetschen bricht jeder Abschnitt mehrfach in sich entlang der Holzmaserung.
      Das Schreddermaterial von dornenlosen Sachen (Feige, Kirschlorbeer, Forsythie, etc. - praktisch alles außer Rosen) verteile ich meistens direkt im Beet als "Flächenkompostierung", funktioniert prima und bildet bis es verottet ist (weniger als ein Jahr, weiß nicht genau wie lang) etwas Verdunstungsschutz
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    • Es gestaltet sich recht schwierig mit dem Häcksler... Die beiden Firmen die wohl recht ähnliche Modelle anbieten sind weit entfernt und auch die ausgewiesenen Händler in der näheren Umgebung haben kein Modell zum anschauen da. Die Firma an der holländischen Grenze hat mein Mann mal angerufen in der Hoffnung das die einen Häcksler bei einem Händler ins Ruhrgebiet liefern zum anschauen. Aber leider fand der Firmenchef dort das es für uns doch mit 2,5 Stunden (eine Strecke) eine schnelle Anreise sei um bei ihnen vor Ort alles an zu schauen :zopfie_kopfkratz
      Der andere Händler ist noch weiter entfernt, ca 600km.
      Im Moment herrscht Ratlosigkeit. 5 bis 6 Stunden Fahrt damit man einen knapp 2000€ teuren Häcksler kaufen "darf" ?
      Ich habe auch keine Idee...Und nur nach Videos so ein teures Gerät zu bestellen? Wir überlegen immer noch....
    • hmmm, das ist dann echt schwierig. Ich würde bei solch einer Investition schon auch das Gerät vorher ausprobieren wollen. Bei mir gingen ja die Bedenken eher in die Richtung, ob man den freien Auswurf so toll findet. Ich denke da fliegt schon einiges in der Gegend rum.

      Mein Häcksler mutet deinem Mann vermutlich wie ein 'Spielzeug' an. Wobei ich bisher echt zufrieden bin. Am Dienstag konnte ich ihn ja noch so ein bisschen 'richtig' ausprobieren, bevor ich dann wegen demolierten Schultergelenken pausieren musste.

      Also mein Turbinenhäcksler hat jetzt bisher kleine und große Äste zu futtern bekommen und auch mal nur Staudenschnitt.
      Positiv überrascht war ich vom Häckselergebnis bei den Tradeskantien, die sind nämlich so quietschig weich und wurden dennoch recht gut zerkleinert. Nicht so gut zurecht kam der Häcksler mit den trockenen Schwertlilienblättern. Da verschluckt er sich zwar nicht, wickelt auch nix rum, zerkleinert aber kaum. Die noch 'lebendigen' Schwertlilienblätter werden aber brav gehäckselt, ebenso wie Pfingstrosenblätter.

      Und dann kam noch echte Arbeit. Ich habe beim Flieder einige Äste bodentief rausgeschnitten. Das waren dann so vier Meter lange und ca. 3 bis 3,5 cm dicke Äste. Die habe ich im Ganzen in den Häcksler reingesteckt und sieh da, kaum hat er angebissen, zermalmt er das Teil in kurzer Zeit. Zur Veranschaulichung mal ein paar Bilder:
      HaeckslerArbeitet_9632.JPGHaeckslerArbeitet_9633.JPG

      Das Häckselgut wird nicht übermäßig fein, aber gerade die etwas dickeren Astabschnitte sind so 1,5 bis 2 cm lang und dann brechen die durch das Quetschen so auf:
      Haeckselgut_9636.JPGHaeckselgut_9637.JPG

      Das Laub wird nicht unbedingt in kleinste Teile zerlegt, aber ich denke das kompostiert ja auch so ziemlich schnell:
      Haeckselgut_9634.JPGHaeckselgut_9635.JPG

      Also ich bin bisher sehr zufrieden mit meinem gefräßigen 'Monster'.

      Lieben Gruß
      Orlaya
      Nicht-wissen ist keine Schande, aber Nicht-wissen-wollen ist eine Schande.
      Bauernweisheit
    • Deine Häckselergebnisse sehen genauso aus wie bei mir!

      Orlaya schrieb:

      Also ich bin bisher sehr zufrieden mit meinem gefräßigen 'Monster'.
      Dito, für meine Zwecke wirklich optimal ...
      Ein Tip was das Schreddern von ganzen Ästen angeht: die Blattmasse insgesamt am verzweigten Ende darf nicht zu groß werden.
      Wenn der Ast stark verzweigt ist und dann am Ende praktisch alle Blätter gleichzeig in den Einzugstrichter geraten können fleischige Blätter einfach aufgrund der Menge im Trichter stecken bleiben (ist mir genau einmal mit Kirschlorbeer passiert).
      Lässt sich aber einfach vermeiden wenn man ein bisschen ein Auge darauf hat, ist bei mir auch nie wieder passiert :zopfie_nein
      Zwei kleine Kätzchen sind angekommen! :freu

      Meine Tauschgartenangebote
    • Trude schrieb:

      . 5 bis 6 Stunden Fahrt damit man einen knapp 2000€ teuren Häcksler kaufen "darf" ?
      Ich habe auch keine Idee...Und nur nach Videos so ein teures Gerät zu bestellen?

      Orlaya schrieb:

      Ich würde bei solch einer Investition schon auch das Gerät vorher ausprobieren wollen.
      Online bestellen! Als Privatkunde erhält man dadurch 14 Tage gesetzliches Rückgaberecht. Dazu darf das Gerät auch im notwendigen Umfang ausprobiert worden sein :zopfie_zwinkgrins

      Ist halt die Frage ob diese Geräte an Privatleute verkauft werden. Allerdings findet Google auch auf Anhieb Bestellangebote :zopfie_ja
    • Orlaya schrieb:

      Mein Häcksler mutet deinem Mann vermutlich wie ein 'Spielzeug' an
      Du kennst meinen Mann ? :zopfie_staun Nee, ok hast du schon richtig erkannt :zopfie_groehl
      Danke für deine Fotos Orlaya, super wenn du nach deiner umfangreichen Recherche den richtigen Häcksler für dich ausgesucht hast!
      Mein Mann will wohl alles häckseln was nicht Brennholztauglich ist... Ich bin gespannt wie sich die Häckslergeschichte weiter entwickelt. Vielleicht machen wir mal einen Wochendtripp nach Bayern und zockeln nachher mit einem Häcksler an der Anhängerkupplung zurück :zopfie_haareberge (glaube ich aber eher nicht)