Rosen durch Stecklinge vermehren - Erfahrungen dazu?

    • Rosen durch Stecklinge vermehren - Erfahrungen dazu?

      Hallo, Ihr Lieben,

      mich würde interessieren, welche Erfahrungen ihr mit der Stecklingsvermehrung gemacht habt, auch über längere Zeiträume, da ich in den Büchern immer wieder auf Aussagen stosse, dass Rosen unterschiedlich gut auf eigener Wurzel gedeihen. Welche Rosen habt ihr erfolgreich vermehrt? Wie sehen diese nach zwei, drei, vier Jahren aus? Mögt Ihr berichten?

      Ich hab das früher nicht praktiziert, aber seit dem TG doch mehr. Allerdings ist mir bisher nur gelungen, die "New Dawn" durch Stecklinge - sommers, Knospentriebe - zu vermehren, da klappte die Bewurzelung recht schnell und gut. Andere Versuche sind bei mir bisher gescheitert. Aber wie geschrieben, mich interessiert vor allem die Langzeitentwicklung Eurer Stecklingsrosen :zopfie_ja

      Vielen Dank,
      Ste
      "..., dass draußen Blumen rufen, zu einem Tag voll Weite, Glück und Wind..."
      (Rainer Maria Rilke, Das Stunden-Buch)
    • Hallo Ste,

      dazu haben wir schon einiges hier im Forum.
      z. B.
      Rosen durch Stecklinge vermehren

      Mit der Suchfunktion findest Du bestimmt noch viel mehr. :zopfie_ja
      Auf dem Boden der Tatsachen liegt zu wenig Glitzer

      Ich bin ich, und du bist du
      Ich bin nicht auf der Welt, um deine Erwartungen zu erfüllen,
      und du bist nicht hier, um meine zu erfüllen.
      Wenn wir übereinstimmen, ist es wunderbar.
      Aber wenn nicht, dann ist da nichts zu machen.
      - Fritz Perls -
    • Hallo Hexchen,

      die beiden Freds hatte ich tatsächlich nicht gefunden oder übersehen. Dank für die Links. Ich werde beide mal in Ruhe lesen. Dass es Themen zur Stecklingsvermehrung gibt, hatte ich gesehen, aber mal sehen, ob ich auch was über Langzeiterfahrungen finde. Danke Dir. :zopfie_knicks
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    • Das passiert leider manchmal, wenn Bilder bei einem Bilderdienst hochgeladen werden und dann dort nicht mehr erreichbar sind - sei es, weil der User selbst die Bilder löscht oder weil der Bilderdienst nicht mehr existiert oder von dort aus irgendwelchen Gründen Bilder gelöscht werden. Darum ist es uns lieber, wenn die Bilder hier bei uns im Forum hochgeladen werden.
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    • Hallo Ste,

      ich vermehre bereit seit 2002 Rosen aus Steckhölzern und hatte vor Jahren schon in diversen Foren und auf meienr Homepage eine bebilderte Steckanleitung gepostet. Vermehren lässt sich eigentlich "fast" jede Rose aus Steckhölzern, aber nicht alle Sorten darf man selbst vermehren da man hierbei den "Sortenschutz" beachten sollte.

      1993 als ich meinen jetzigen Garten kaufte, hatte ich nur veredelte Rosen im Garten. Heute habe ich "fast" nur noch wurzelechte Rosen im Garten, teils durch Tieferpflanzung der Veredlungsstelle (was Rosen je nach Srote nahc 1-2 Jahren wurzelecht werden lässt), teils durch ertauschte Ausläufer und Steckhölzer.

      Welche konkreten Langzeiterfahrungen möchtest du wissen?

      VG, Matthias
    • Rhoeas, schön, dass Du Dich gemeldet hast! Ich habe ja von Dir hier schon gelesen, und weiß, dass Du unter recht kontinentalen Bedingungen sehr viele Rosen kultivierst.

      Um Deine Frage zu beantworten: ich wüsste gern einfach, mit welcher Rose sich durch Stecklinge oder Steckhölzer "gute Erfolge" erzielen lassen. Ich las und lese immer wieder, dass sich nicht jede Rose wurzelecht gut entwickelt. Und ich wollte dies gern durch Eure Praxiserfahrungen überprüft wissen.

      Als Beispiel: ich hab aus dem TG eine Ispahan, die hat sich innerhalb kürzester Zeit prächtig entwickelt. Andere muckern so ein bißchen und haben aber im Grunde die gleichen Bedingungen. Da fragte ich mich eben, ob es denen auf eigener Wurzel nicht gut gefällt? Hintergrund der Frage ist auch, dass ich meine kleine Rosensammelung Stück für Stück ausweiten möchte und wissen möchte, "wo es sich lohnt", Steckhölzer oder ggf. bereits bewurzelte Stecklinge zu ertauschen.

      Ich tausche sehr gern und geb mir auch gern Mühe mit einer kleinen Pflanze. Wenn die dann aber nach Jahren immer noch nicht gut wächst, finde ich dies frustrierend. Andererseits ist es so, dass ich viel Geld ausgeben werde, wenn ich alle Rosen, die mir gefallen, kaufen sollte.

      Ich kann auch nachholen, hier konkrete Sorten zu benennen, die mich interessieren. Dafür müsste ich dann zuvor nochmals in meinen Büchern stöbern...

      Meine gekauften Rosen setze ich auch alle tief, das Prinzip ist mir geläufig.

      :girliehut
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    • Also eigentlich ist es meißt genau andersherum. Veredelte Rosen können schneller erfrieren. Wenn die Rose runterfriert und der Frost auch die Veredelungsstelle erreicht, dann war's das mit der Rose. Eine wurzelechte Rose hingegen kann aber aus dem unteren Bereich wieder austreiben. Deswegen steht auch immer überall, daß die Veredelungsstelle unbedingt zu schützen ist. Anhäufeln usw.

      Die meißten Rosen wachsen sehr gut auf "eigenen Beinen". Im Tauschgarten werden ja oft auch Ausläufer getauscht. Das sind ja auch dann wurzelechte Rosen.

      Es gibt aber auch immer gezüchtete Sorten, die schlecht auf eigenen Beinen wachsen. Ich denke mal, die sind dann zwar oben schön, aber haben nur einen schwachen Wurzelwuchs und können daher die Pflanze schlecht vorsorgen. Da ist es dann besser, denen eine Unterlage zu geben. Bei diesen Rosen kann ich mir allerdings auch vorstellen, daß eine dadurch gestärkt wachsende Rose eine bessere Gesundheit und damit auch eine bessere Widerstandskraft gegen Frost hat.

      Im Gegensatz dazu gibt es auch gut wüchsige Sorten. Z.B. für den öffentlichen Bereich werden Rosen gerne auch wurzelecht gepflanzt. Wenn ihr mal bei Kordes-Rosen auf der Seite schaut unter Lieferformen, da kann man Balkonrosen wurzelecht bestellen.

      Und es gibt Rosen, die sich nicht stecklingsverehren lassen. Die bekanntesten Rosen sind da die Alba-Rosen. Da funktioniert es einfach nicht. Ich hab's auch schon versucht. Bei mir hat's auch nicht funktioniert. Solche Rosen müssen dann für die Vermehrung auf eine Unterlage veredelt werden.

      Aber eigentlich ist die Veredelungs-Vermehrung nur ein Mittel zur schnelleren Vermehrung der Rosen. Die sind dann schneller verkaufsfertig. Eine Stecklingsvermehrung dauert einfach länger.
    • Ambersun schrieb:

      Aber eigentlich ist die Veredelungs-Vermehrung nur ein Mittel zur schnelleren Vermehrung der Rosen. Die sind dann schneller verkaufsfertig. Eine Stecklingsvermehrung dauert einfach länger.
      Ja genau, und der Züchter/Verkäufer bekommt mehr raus. Wenn an einem Steckling 5 Augen sind, dann wird es höchstens eine Pflanze. Wenn die 5 Augen veredelt werden und es klappt, dann gibt es 5 Rosen.

      Gut zu wissen, dass Du schreibst, bei den Albas gelingt es nicht. Sehr schade! Aber dann brauch ich mir mit meinen auch keine Mühe mehr geben und diese auch nicht ertauschen. Unter anderem die Albas mag ich sehr :zopfie_ja
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    • Ste schrieb:

      Ich kann auch nachholen, hier konkrete Sorten zu benennen, die mich interessieren. Dafür müsste ich dann zuvor nochmals in meinen Büchern stöbern...

      Ja, mach das mal. Ich hab auch schon so einige Rosen stecklingsvermehrt. Vielleicht kann ich dir da dann auch weiterhelfen.

      Ste schrieb:

      Andere muckern so ein bißchen und haben aber im Grunde die gleichen Bedingungen. Da fragte ich mich eben, ob es denen auf eigener Wurzel nicht gut gefällt?
      Manchmal ist es so, die manche Rosen etwas länger brauchen, um ein Wurzelwerk zu bilden. Die wachsen nicht alle gleich schnell. Einige Rosen legen die ganze Kraft auch erst in die Wurzelbildung, bevor sie oben weiter wachsen. Das sieht dann so aus, als ob sie mickern würden.

      Es kann aber auch am Boden liegen. Wenn bei mir ein Steckling nach dem Auspflanzen noch rumgemickert hat, hab ich ihn wieder aus der Erde in den Topf zurück gepflanzt mit einer leichteren Mischung mit Lehmerde. Für manche war die Umstellung von Topferde auf unseren Lehmboden dann doch zu heftig.
    • Ste schrieb:

      Wenn die 5 Augen veredelt werden und es klappt, dann gibt es 5 Rosen.
      Nicht ganz, ein "ordentlich" veredelte Rose ist mit mindestens zwei eher drei (!) Augen veredelt.
      Für die Züchter ist vermutlich nicht die "Ausbeute" sondern "Zeit bis zum Verkauf" entscheidend - und das geht bei Veredelung einfach wesentlich schneller
      Unsere Fellnasen: Maja *15. Mai 2016 - Willi 15. Mai 2016 - 25. Juni 2017 - Felix * vermutlich September 2016

      Meine Tauschgartenangebote
    • Ambersun schrieb:

      Ja, da gibts dann aber die Ausläufer-Vermehrung. :zopfie_grinszahn
      Ja, bei mir zum Teil. Die Celeste tut es, die Maidens Blush nicht. :zopfie_achselzuck

      MiriamDorothee schrieb:

      Nicht ganz, ein "ordentlich" veredelte Rose ist mit mindestens zwei eher drei (!) Augen veredelt.
      Für die Züchter ist vermutlich nicht die "Ausbeute" sondern "Zeit bis zum Verkauf" entscheidend - und das geht bei Veredelung einfach wesentlich schneller
      Du hast recht, meine Rechnung ging nicht so ganz auf :zopfie_zwinkgrins Die Zeit ist sicher entscheidend, wen wundert's, wenn damit Geld verdient werden muss. Allerdings schreiben sie (Vermehrer, nicht Züchter), dass es ihnen auch um die Ausbeute geht. :zopfie_ja Ist mir aber letztlich auch egal, das ist nicht meine Frage.

      Rosenbücher werden heute abend, so ich nicht vorher einschlafe, zur Hand genommen und dann gibt es morgen eine lange Liste....oh ja, träumen ist erlaubt :zopfie_ja :zopfie_zwinkgrins
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    • Ambersun schrieb:

      Es kann aber auch am Boden liegen. Wenn bei mir ein Steckling nach dem Auspflanzen noch rumgemickert hat, hab ich ihn wieder aus der Erde in den Topf zurück gepflanzt mit einer leichteren Mischung mit Lehmerde. Für manche war die Umstellung von Topferde auf unseren Lehmboden dann doch zu heftig.
      Ok, das mag sein, kräftigen, sehr nährstoffreichen Lehmboden hat es da, wo ich sie ausgepflanzt hab, und wo die Ispahan, jetzt fällt mir auch die Staffa und die Petit Lisette ein, sich innerhalb kürzester Zeit prächtig gemacht haben. Guter Tipp, Du schriebst ja schon in anderem Zusammenhang, dass Du zart bewurzelte Stecklinge noch eher im Topf lässt, bis sie gut Wurzeln entwickelt haben. :zopfie_ja
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    • Ste schrieb:

      die Staffa

      Mußte ich jetzt erstmal anschauen. Kannte ich noch nicht. Die ist aber hübsch.

      Ein Beispiel für rummickern und dann noch loslegen ist mir eben noch eingefallen. Ich hab eine kleine Summer Me*****s (die hat ein R, also sag ich mal, da ist mir versehentlich ein abgeschnittener Ast "in die Erde geraten") eingepflanzt. Zwei Jahre hat sie rumgemickert. Ich dachte, na ja ... wieder so eine schwache Züchtung. Und dann aber letztes Frühjahr ... das war echt von Null auf 100 ! Da kamen plötzlich dicke starke Triebe und tolle Blüten.

      Also man braucht zur Stecklingsvermehrung manchmal echt Zeit und Geduld.
    • margit77 schrieb:

      Das Thema interessiert mich auch. Meine Bedenken sind das die Stecklinge weniger robust sind als die Veredelten.


      Bis 1900 wurden Rosen nur aus Steckllingen vermehrt. Als dann die ersten Rosarien wie das Europa-Rosarium Sangerhausen u.a.m. entstanden, die Leute in Massen dorthin strömten um Rosen zu schauen und letztendlich auch kaufen wollten, mussten die Rosenschulen neue Wege gehen, d.h. Rosen wurden fortan veredelt um die starke Nachfrage decken zu können.

      widder22 schrieb:

      Schließe mich Margit an, habe gelesen, dass sie eher im Winter kaputt frieren.


      Rosen sind doch bis auf die Ausnahme von Zimmerrosen, winterharte Pflanzen. Somit sind deren Stecklinge ebenso winterhart, sofern man diese ab Ende August richtig stecken tut. Das heißt, einen Trieb mit 6 Augen schneidne, alle Blätter bis auf das oberste entfernten und 5 Augen unter- und 1 Auge über die Erde. Dann kann der Frost dem Steckholz nichts anhaben, steckt man aber so wie im Sommer üblich 1 Auge unter- 1 Auge über die Erde kann der Frost dem Steckling Ärger machen und unter Umständen stirbt dieser dann ab.

      Ambersun schrieb:

      Also eigentlich ist es meißt genau andersherum. Veredelte Rosen können schneller erfrieren. Wenn die Rose runterfriert und der Frost auch die Veredelungsstelle erreicht, dann war's das mit der Rose.


      Genauso ist es, ein Beispiel: am 16. Januar 2014 hatten wir hier in Torgau +17 Grad, einen Tag später -20 Grad. Die Rosen standen im Blattaustrieb und der Frost konnte bis in die Veredlungsstelle vordringen, ich habe da 65 Edle- und moderne Strauchrosen im Garten verloren. Dagegen waren viel,alte Rosen wie z.B. Celsiana, Aimable Rouge, Henri Martin auch im Austrieb mit entfalteten Blättern, denen hat der Frost nichts ausgemacht, sie haben überlebt.

      Ste schrieb:

      Um Deine Frage zu beantworten: ich wüsste gern einfach, mit welcher Rose sich durch Stecklinge oder Steckhölzer "gute Erfolge" erzielen lassen. Ich las und lese immer wieder, dass sich nicht jede Rose wurzelecht gut entwickelt.


      Die Alba-Rosen wurden ja schon genannt mit denen eine Stecklingsvermehrung nicht möglich ist. Aber auch da gibt es Ausnahmen, ich habe 2000 bei Schütt eine 'Mme. Legras de St. Germaine" gekauft, die wenn sie es wäre ... nicht sttecklingsvermehrbar wäre, sie hat aber schon viele, viele Nachkommen aus Steckhölzern zur Welt gebraucht. Lt. Karin Schade ist es eine Noisette-Alba-Hybride und somit ist eine Vermehrung über Stecklinge möglich.

      Bei Rugosa-Hybriden ist es ebenso sehr schwierig, davon Steckhölzer zu vermehren. Da hilft eher ein stqrker Rückschnitt im Frühjahr auf 10-20 cm über dem Erdboden, damit Rugosas Babys bekommen, sprich Ausläufer. Das geht schneller und funktioniert besser als mit Steckhölzern.

      Drittens Edlerosen (Teehybriden) denen man über viele Jahrzehnte die Eigenschaft auf eigenen Wurzeln wachsen zu können, weggezüchtet hat, diese sollten besser veredelt gekauft werden. Interessehalber habe ich mal einige Sorten tetestet diese auch aus Steckhölzern zu ziehen, sie sind aber nur schwach gewachsen oder ganz eingegangen.

      Meine Sortenliste der schon probierten- und vermehrten Sorten ist lang, muss mal schauen ob ich da noch was finfe, da ich nur ganz selten schriftliche Autzeichnungen erstelle.
    • Ste schrieb:

      Der zweite Link ist prima, User Gerardo beschreibt ja sehr genau seine Erfolge, toll! :zopfie_ja Nur leider kann ich die Bilder nicht sehen. :zopfie_nein


      Tut mir echt leid, dass meine Bilder von früher alle weg sind. Mein damals verwendeter Bilderdienst "Album.de" hat letztes Jahr im Frühjahr dicht gemacht. Ich prüfe, ob ich in dem alten Stecklingsvermehrungsthema auch jetzt nachträglich nochmals einige Bilder wieder neu einfügen kann.
      LG von Gerardo Klimazone 7a

      Meine Angebote im Tauschregal tauschregal.de/profile.php?id=338
    • Gerardo schrieb:

      Ich prüfe, ob ich in dem alten Stecklingsvermehrungsthema auch jetzt nachträglich nochmals einige Bilder wieder neu einfügen kann.
      Gerardo, das wäre ja toll! Du hast Dir damals so Mühe gegeben und ja viele Beispiele gezeigt! Das würde mich richtig freuen!

      Ich habe gestern abend im Schnelldurchlauf eines meiner Bücher durchgeschaut. Auf Anhieb konnte ich viele Markierungen legen. Grundsätzlich interessieren mich eher auch die "alten Rosen", erstens schätze ich die Robustheit, die viele haben, zweitens den Duft! Ich finde eine Rose ohne Duft ist fast das halbe Vergnügen. Von den englischen habe ich im Garten meiner Schwester gesehen, dass die Sorten, die sie hatte, oft kränklich waren. Und sie kümmert sich schon, hat auch Sachverstand, und trotzdem hatten diese nicht die Schönheit älterer Sträucher.

      Ich melde mich gleich nochmal mit einer ersten Liste. :girliehut

      Amber, Du hast so ordentlich den Sortennamen ge - X -t, den verstehe ich nicht. :zopfie_zwinkgrins Und ja, die Staffa ist schön. Sie hat innerhalb von 2 Jahren auch schon Ausläufer gemacht :zopfie_zwinkgrins , wofür sie auch bekannt ist. Macht mir nix, hab ja Platz.
      "..., dass draußen Blumen rufen, zu einem Tag voll Weite, Glück und Wind..."
      (Rainer Maria Rilke, Das Stunden-Buch)