Schnelle Pflanzen-Frage Thread

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    • Ich hab auch eine. Habe dieses Jahr die Nepata "grog" neu. Die Zitronige Katzenminze. Versamt sie sich? Oder kann ich sie durch Samen vermehren?
      Mein Garten ist schön. Es lebt ein Zauber in ihm.
      Der Zauber der Seele, die ihn bewohnt.
      Er gibt Schutz.
      Er schirmt ab.
      Er gibt Frieden.
      Er ist das Geheimnis des Wohnens im Schutz Gottes.
      Er ist das Urparadies.
      Jörg Zink

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rosinella ()

    • Ich hab zwei Fragen zum Muskatellersalbei (Salvia slarea), hab ihn gerade erworben.

      Erstens: ich lese, er ist zweijährig bis ausdauernd. Falls er sich bei mir nun zweijährig verhält, sollte ich Samen abnehmen und gezielt aussäen, wenn ja, wie und wann, oder sollte ich ihn sich selbst aussamen lassen?

      Zweitens: ich denke, er wird einen sonnigen Standort wollen. Ich hätte einen mit eher sandigerem Boden oder einen auf sehr nahrhaftem, gut feuchten, lehmigen Boden. Welchen sollte ich nehmen?

      Finde zu der Pflanze im Netz wirklich wenig, außer über seine Heilwirkungen. Deshalb brauch ich mal wieder Eure Hilfe!

      Dankeschön! :girliehut
      Pflanzt Rosen Leute, sie sind nicht nur schön, sondern werden auch nicht von den Schnecken gefressen!

    • Ste schrieb:

      sollte ich Samen abnehmen und gezielt aussäen, wenn ja, wie und wann, oder sollte ich ihn sich selbst aussamen lassen?
      Ich lasse ihn sich selbst aussähen und schüttele nur kräftig die reifen Samenstände aus. Die kleinen Sämlinge kann man im nächsten Frühjahr dann dahin pflanzen, wo man sie hinhaben möchte.

      Ste schrieb:

      er wird einen sonnigen Standort wollen
      ja :zopfie_ja

      Ste schrieb:

      eher sandigerem Boden
      :zopfie_daumen
      Lg Geranium Meine TG-Angebote: tauschgarten.de/user.php?id=6250

      Humor ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt.
      Joachim Ringelnatz

    • Jetzt eine Frage von mir, weil der Arndt :zopfie_wart langsam keine Geduld mehr hat:
      Wir haben seit etwa 3 Jahren eine Campsis radicans (Trompetenblume), die wächst ziemlich schattig und problemlos und sogar ohne jegliche Rankhilfe am hässlichen Schuppen des Nachbarn hoch,

      sie bekommt nur morgens Sonne - durch den Schuppen steht sie eigentlich nördlich da die Mittagssonne sie nicht erreicht.
      Von der untergehenden Sonne bekommt sie auch nichts mit.
      Trotz Kompost kommen keine Blüten - ist der Standort falsch?
      (Wir wissen, dass man sie gut im Zaum halten soll - aber wir warten so sehnsüchtig auf Blüten!) :zopfie_trauer
      Erfolg besteht zu 10 % aus Inspiration, -
      zu 90 % aus Transpiration. (Philip Rosenberg)
    • Hallo Marcu,

      vorsichtig ausgedrückt ist der Standort suboptimal...
      Die Trompetenblume steht gerne vollsonnig und ohne Sonne lässt die Blühwilligkeit deutlich nach. Zusätzlich braucht sie oft drei, vier oder gar fünf Jahre, bis sie zum ersten Mal blüht. Also ein klein wenig Hoffnung könnte man auch am aktuellen Standort noch haben. Wenn ihr aber einen Alternativ-Platz mit mehr Sonne hättet, dann würde ich sie im nächsten Frühjahr umpflanzen (wenn auch dieses Jahr keine Blüten kommen).

      Lieben Gruß
      Orlaya
      Nicht-wissen ist keine Schande, aber Nicht-wissen-wollen ist eine Schande.
      Bauernweisheit
    • Das ist lieb, danke! :zopfie_rose
      Wir können austauschen gegen Liebstöckel; der steht gegenüber am Zaun - da kommt Ost-Süd- und Westsonne hin (wennse da ist).
      Da die Nachbarn den Zaun erweitert haben um ein JVA - Katzenfangnetz.....
      :whistling: kann die Campsis sich herrlich darin verfriemeln! :zopfie_ja :zopfie_ja :zopfie_daumen :girliehut

      DANKE, Orlaya! :zopfie_daumen
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    • Da kann ich nur zustimmen - wo sie unten steht, ist der wohl egal, da kann es auch schattig sein.
      Die Blätter bzw. Blüten (wenn sie denn mal welche bekommt) sollten auf jeden Fall viel Sonne abbekommen.

      Marcu - ich will dich schon einmal vorwarnen (wo du doch schon von der Houttunyia so gebeutelt warst), je nach Sorte treibt die meterlange Ausläufer - bei meiner Nachbarin kam die überall im ganzen Garten raus und die Blüten machen natürlich auch viel "Dreck" d.h. die abfallenden verblühten Blüten liegen irgendwann zentimeterhoch.
      Ich habe auch eine - eine gelbe - die nicht ganz so wüchsig ist wie die orangerote und die kommt auch in einen großen Mörtelkübel (ohne Boden) um ihre Ausbreitungswut wenigstens etwas zu bremsen.

      Meine Nachbarin hat sie inzwischen raus gemacht (obwohl die herrlich geblüht hat) d.h. die Hauptpflanze ist weg, aber die Ausläufer kommen immer noch nach und nach und müssen dann wieder entfernt werden.
      LG Rena :tiersmilie02
    • marcu schrieb:

      (Wir wissen, dass man sie gut im Zaum halten soll - aber wir warten so sehnsüchtig auf Blüten!)
      Aktuell gestern hat Arndt noch eine Houttounia gefunden, nach 7! Jahren....
      Ich weiß von einem früheren entfernteren Nachbarn, dass die sehr wuchsfreudig ist.
      Kübel ist eine gute Idee - was die Nachbarn machen, mit den Trieben, die rüberkommen: interessiert mich nicht. :zopfie_nein
      Von denen entfernen wir jede Woche, was durch den Maschendrahtzaun kommt.... :zopfie_traurigja
      Früher war's Efeu - dagegen bin ich total allergisch; da mußten die rüberkommen und entfernen. :zopfie_zwink
      Haben sie auch ohne Murren gemacht. :zopfie_ja
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