Vögel in Haus und Voliere

    • Hexchen71 schrieb:

      das was man nicht darf, ist viel interessanter als das, was einem angeboten wird.
      :zopfie_grinszahn die sind aber auch sehr neugierig und viel mehr als den Schnabel haben die ja nicht zum Untersuchen :zopfie_ja
      Ich lache mich jedes mal kringelig, wenn im Fernsehen ein Bericht über Keas in Neuseeland kommt - die müssen ja auch alles untersuchen und zerknabbern - die machen da ganze Autos kaputt :zopfie_grinszahn
      LG Rena :tiersmilie02
    • zitze schrieb:

      wenn im Fernsehen ein Bericht über Keas in Neuseeland kommt - die müssen ja auch alles untersuchen und zerknabbern - die machen da ganze Autos kaputt
      Einen solchen Bericht habe ich kürzlich auch gesehen. Die sind echt sowas von super schlau. Ich war total beeindruckt. Da wurde z. B. eine Marderfalle aufgestellt mit einem Hühnerei als Lockmittel. Die Keas haben die Falle ausgelöst ohne hineinzugeraten. Dabei wurde das Ei zerstört und die Vögel haben das Innere herausgeschleckt.
      Auf dem Boden der Tatsachen liegt zu wenig Glitzer

      Ich bin ich, und du bist du
      Ich bin nicht auf der Welt, um deine Erwartungen zu erfüllen,
      und du bist nicht hier, um meine zu erfüllen.
      Wenn wir übereinstimmen, ist es wunderbar.
      Aber wenn nicht, dann ist da nichts zu machen.
      - Fritz Perls -
    • zitze schrieb:

      Würdest du jeden Partner nehmen, der dir vorgesetzt wird? Die suchen sich in der Natur ihren Partner unter ganz vielen aus
      Das war schon klar. Drücke es so aus, es hat zwischen den Beiden nicht gefunkt.

      zitze schrieb:

      Der braucht aber was zu knabbern Zweige oder so was das ist ganz normal
      Er bekommt viel zum knabbern, Äste, Papier, Pappe. Hat auch nicht die typischen Stangen im Käfig.
      Ich muss halt schauen, wenn er draußen ist. Ich räume nicht alles auf. Da wurde schon manche Zeitung verfeinert. Geht ja noch, wenn aber wichtige Sachen rumliegen, ärgern mich selber.

      Hexchen71 schrieb:

      Wie alt ist denn Dein Koki?
      12 Jahre.

      zitze schrieb:

      die sind aber auch sehr neugierig und viel mehr als den Schnabel haben die ja nicht zum Untersuchen
      Das merke ich immer wieder. Da ist nichts sicher. Und wenn er in den Geschirrspüler kriecht. Er sucht immer etwas Neues zum entdecken.
      Liebe Grüße Kerstin
    • Hexchen71 schrieb:

      Da wurde z. B. eine Marderfalle aufgestellt mit einem Hühnerei als Lockmittel. Die Keas haben die Falle ausgelöst ohne hineinzugeraten
      Ja, den Bericht meine ich :zopfie_ja habe vorher aber auch schon einen anderen gesehen, da haben die richtig Skifahrer "ausgeraubt" und die parkenden Autos demoliert - jede Gummidichtung wurde feinsäuberlich geschrotet :zopfie_grinszahn und der Seitenspiegel raus gepuhlt :zopfie_ja
      LG Rena :tiersmilie02
    • Habe mal die Bilder durchschaut, ein paar gibt es noch. (Hoffe ich nerve nicht. :zopfie_schaem )

      Vor 12 Jahren, bei einen der ersten Freiflüge.

      Wehe ich hänge etwas zum trocknen auf. :)

      Der Osterstrauß wird jedes Jahr zerpflückt.

      Und wenn wir Obst oder Gemüse vorbereiten, ist er auch gleich da.
      Ganz scharf ist er auf Radieschenblätter. Warum auch immer? :zopfie_achselzuck

      Mal ein wenig aufgepimpt.


      Schulsachen sind besonders beliebt.

      Man kann es ja mal versuchen.

      Den Stuhl müssen wir immer an das Aquarium schieben. Dann schaut er ein wenig den Fischen zu.

      Knöpfe und Kleingeld sind immer beliebt.

      Und abends Kuschelstunde. Was er auch bei mir macht.
      Liebe Grüße Kerstin
    • aso, hab ich erzählt dass ich wieder 2 neue aufgenommen habe? Lily und anton. von dem schmusi seiner kollegin (ja, schmusi hat sie angeschleppt :zopfie_skeptisch )

      hier lily in typischer pose- kleiner geier :zopfie_grinszahn
      Bilder
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      :tiersmilie10 :tiersmilie10 crazy- bird- lady :tiersmilie10 :tiersmilie10
    • Hallo, sehen zufrieden aus die Piepmätze.
      Vielleicht hast du oder jemand anders eine Antwort auf mein Problem.
      Wir halten in einem Innenraum (altes Heizöltanklager) ca. 10qm mit angrenzender Außenvoliere auch ca. 10qm 200cm hoch 180 cm breit einen Schwarm von 8 Nymphen 3 Paare und zwei Jungvögel dazu noch 4 Paare Unzertrennliche (Schwarzköpfchen in Blau) mit zusammen ca. 7 Jungvögeln verschiedenen Alters. Anfang Mai ist einer der Kleinen durch irgendein Loch von innen war der Holzrahmen an einigen Stellen etwas zu weit abgeknabbert aus der Voliere rausgeklettert (wie der durch diese winzige Lücke gekommen ist mir immer noch ein Rätsel). Ihn sofort oder in den nächsten Tagen einzufangen war nicht möglich. Wir haben alles ausprobiert: Alle anderen in den Innenraum, und die Tür zur Voliere geöffnet (3-4 Versuche), Alten Vogelkäfig an der Außenwand der Voliere mit Futter bestückt und geöffneter Tür auch ohne Erfolg. Er klettert oben drauf rum, aber die Tür erwischt er nicht.
      Solange er kleiner war haben ich die Eltern von innen aus der Voliere heraus durch das Gitter gefüttert, er war mehrmals täglich da, wir hatten Urlaub und haben alles beobachtet. aber auch einfangen mit einem Netz wenn er außen am Gitter sitzt funktionierte nicht.
      Nächtigen tut er glaube ich in unserem großen Nussbaum.
      Seit ungefähr drei Wochen haben die Eltern die Fütterung eingestellt und er kommt seitlich neben der Voliere an ein Fenster zu unserem Abstellraum. Das Fenster habe ich geöffnet und Futter auf die Fensterbank gestreut, was er auch ausgiebig nutzt, mehrmals am Tage kommt, erst lauter Smaltalk mit den Anderen er oben auf der Voliere, die anderen drin, dann noch ein kurzes Ständchen auf der Wäscheleine und ab auf die Fensterbank, ausgiebig fressen. zum Trinken geht er an die Wasserschüssel des Geflügels. Der Versuch ihn von der Fensterbank in den Innenraum zu scheuchen funktioniert auch nicht, er ist einfach zu wachsam. Er scheint sich insgesamt nicht unwohl zu fühlen, nur neulich nach durchgeregneter Nacht sah er etwas lädiert aus. Er/oder Sie trällert (krächst) morgens um 6 Uhr fröhlich sein Liedchen. Tagsüber scheint er auch größere Touren in die Nachbarschaft zu unternehmen, ist aber morgens und abends , teilweise auch am Tage "zuhause", trällert, frisst und unterhält sich mit der Verwandschaft.
      Er kommt teilweise so dicht heran, dass man 2 Meter neben ihm sitzen kann (man darf sich nur nicht bewegen). Alle Fangversuche scheitern.
      Ich hoffe immer noch, das er sich beim Fressen erschreckt (wenn wir zuhause sind) und er zum Abflug die falsche Richtung (nach innen in den Abstellraum) nimmt.
      Irgendwie hab ich das Gefühl er möchte gern zurück, fühlt sich in Freiheit aber auch ganz wohl, was jetzt im Sommer ja auch noch geht, aber der Herbst kommt schneller als man denkt
      Ideen, Vorschläge, den kleinen Kerl wieder einzufangen????

      lg
      Myflower
      Das Gartenbeet ist der Beweis,
      daß sich die Erde nicht dreht.
      Es muß noch immer umgegraben werden. :gartenarbeit
    • oh das tut mir leid. spontan fällt mir eine lebend-wildfalle für ihn ein? so ne katzenfalle mit mechanismus? oder den napf immer wieder ewas weiter reinstellen. habt ihr einen guten draht zu den nachbarn? dann könnt ihr sie mit ins boot holen. gut ist ja, dass er in der nähe bleibt. spätestens wenn er im herbst schwächelt wird es vermutlich leichter werden ihn zu fangen. man könnte es auch im dunkeln versuchen- vögel sind nachtblind
      :tiersmilie10 :tiersmilie10 crazy- bird- lady :tiersmilie10 :tiersmilie10
    • Nee, in so eine Katzenfalle geht er bestimmt nicht. an der Voliere haben wir ja auch einen alten kleinen Käfig mit geöffneter Tür und Futter drin aufgehängt, da sitzt er zwar drauf, aber reinklettern ist nicht.
      Jetzt habe ich aus ein paar zweigen ein Gerüst gebaut, was in ca. 1m Entfernung vom Fenster steht, Kolbenhirse dran aufgehängt und nun ist warten gefragt, weil alles was neu ist, ist "gefährlich".

      Ist bei den Jung- Enten ja genauso, die haben gestern eine richtig große Wasserschale bekommen, sind aber erstmal im Abstand von 1 m herumgelaufen bis dann doch der Drang ins Wasser die Angst vor was Neuem besiegt hat.

      Wir werden bei dem Kleinen am Ball bleiben und durch die vielen hohen Bäume auf dem Grundstück ist er auch einigermaßen sicher vor Raubvögeln.

      lg
      Myflower
      Das Gartenbeet ist der Beweis,
      daß sich die Erde nicht dreht.
      Es muß noch immer umgegraben werden. :gartenarbeit
    • Neu

      hab ihn wieder! Der Trick mit Fenster aufmachen, und den Ständer mit Kolbenhirse immer weiter rücken und Innentür zur Voliere (damit er die anderen besser hört) zum Schluss mindestens 4-5 mal vergeblich hinten rum anschleichen, Fenster zu machen, schauen ob Vogel da ist. Wenn nicht, Fenster wieder auf und das ganze Prozedere von vorn. Irgendwann war er im Raum und konnte nicht mehr weg, dann war das Einfangen nur noch einmal kurzer Stress, jetzt ist er wieder bei den Anderen und kann Geschichten von Urlaub in der Freiheit erzählen.
      lg
      Myflower
      Das Gartenbeet ist der Beweis,
      daß sich die Erde nicht dreht.
      Es muß noch immer umgegraben werden. :gartenarbeit