Gartengestaltung für das Alter

    • zitze schrieb:

      Ilea schrieb:

      Nur gut das auch die unerwünschten Unkräuter nicht gar so stark gewachsen sind
      Dann sei froh, dass du kein großes Immergrün (Vinca Major) hast- das Zeugs ist dieses Jahr gewachsen wie blöde :zopfie_augenroll
      Immergrün hatte ich mal jede Menge, inzwischen haben die hohen Phlox und die wuchernde Brennessel diesen
      fast platt gemacht. Unterm Kirschbaum musste ich das kleine Eckchen das ich noch habe sogar gießen,
      sonst ware mir das Immergrün dies Jahr vertrocknet.
    • Schön, dass ihr diesen ('meinen') Thread wieder habt aufleben lassen. Auch wenn ich mit etwas Wehmut meine Beiträge lese, die gerade mal ein Jahr als sind. Vor einem Jahr hat mein Papa die steile Rasen-Böschung in ein Staudenbeet verwandelt und wir haben diesen Teil noch gemeinsam bepflanzt. Ich weiß noch, wie froh mein Papa war, dass er das "noch rechtzeitig" gemacht hat. Wobei ich gedacht, es geht darum, dass er auch noch den Anblick genießen kann, wenn es schön eingewachsen ist. Leider ist es anders gekommen...

      Naja und vor einem Jahr habe ich noch gemeint, dass ich nicht komplett die Rasenpflege übernehmen könnte - und doch es ging/geht :zopfie_ja . Ich habe dieses Jahr sogar immer meinen eigenen Rasenmäher mitgebracht. Zum einen, weil ich ausprobieren wollte, wie weit ich mit dem kleinen Akkumäher komme, zum anderen weil ich es eben nicht mehr gewöhnt bin, auf das Kabel aufzupassen.
      Okay, es ging auch deshalb, weil ich direkt nach der Diagnosestellung bei meinem Papa einen Antrag auf Arbeitszeitreduzierung gestellt habe. So hatte ich ab März nur noch 80%, leider läuft diese Regelung jetzt am Ende des Monats aus. Vermutlich werde ich aber sobald es geht dauerhaft auf 80% reduzieren.

      Und im Blick nach vorne, haben meine Mama und ich beschlossen, dass die Gartengestaltung im Wesentlichen natürlich erhalten bleiben soll :zopfie_ja . Im Detail aber noch einige kritische Stellen mit Bodendeckern bzw. niedrigen Stauden abgedeckt werden sollen.
      Als sehr wuchsstark hat sich bei uns die Goldfetthenne (Sedum floriferum) gezeigt. Mit ihr kann man zum Beispiel ganz prima steile Stellen abdecken, damit dort nicht so rasch Erde auf Trittplatten, Wege oder Stufen gespült wird. Ganz allgemein denke ich an Stauden, die man noch nicht mal abschneiden muss. Auf jeden Fall möchte ich die freien Flächen etwas reduzieren.

      Naja eine Staudenart soll erhalten bleiben, auch wenn sie ein klein wenig Arbeit macht, und das sind die Schwertlilien - die hat mein Papa so sehr geliebt und auch ich mag sie sehr. Für diese Schätzchen werde ich gerne ein paar Stunden im elterlichen Garten investieren.
      Lieber Gruß
      Orlaya

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      Nicht-wissen ist keine Schande, aber Nicht-wissen-wollen ist eine Schande.
      Bauernweisheit
    • Hei, wenn Du im Frühling Geranium brauchen kannst, sag bescheid, ich muß ungefähr 3qm entfernen, weil sie mir die Mauer runter den Gehsteig entern wollen und den Rest Hang grad einnehmen wollen, wo ich sie nicht haben will...
      Das Zeug is derart genial....nicht gießen, nicht schneiden, nix jäten...einfach nix machen und sieht immer sauber aus :)
      Portoerstattung reicht...

      Kann ich jedem empfehlen zur pflegeleichten Flächenbegrünung. Nur wegreißen, was sich zu breit macht...und das alle 1-2 Jahre mal...


      Ähm..das is allerdings pink...nicht lila..da spinnt meine Kamera
      In hellrosa hab ich es auch, aber nicht so viel.
      Das Sambor ist auch sehr schön, aber säht sich aus...da muß man halt ab und zu die Sämlinge einfangen..evt. für einen Seniorengarten etwas zu lästig.
      Das Apfelblütige ist zahm, und nicht so ausbreitungswütig, aber auch sehr schön...

      Hab noch mehrere Arten getestet, aber die sind alle mehr oder weniger einfach verschwunden...
      Roxane probier ich gerade..steht aber zu schattig...hat sich nicht vermehrt...
      Magnificum hab ich seit Jahren, das bleibt brav ein Horst von etwa 30cm also zum Zuwuchern nicht geeignet...

      Wenn jemand ein robustes Geranium macrorrhizum mit reinweißen Blüten hätte, wär ich dankbar für einen Ableger für mein weißes Beet...
      VG Monika
      Bilder
      • Geraniumapfelblütig.jpg

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Mowa ()

    • Oh ja, der Balkan-Storchschnabel (G. macrorrhizum) der ist ganz prima, um irgendwelche schwierigen Stellen abzudecken. Den habe ich auch bei mir schon im Einsatz. Er wächst nämlich auch in so ollen Pflanz-Ringen zur Böschungssicherung, dort ist es bei mir oft so heiß und trocken im Sommer, dass sonst eigentlich alles eingeht.

      Den Balkan-Storchschnabel gibt es im elterlichen Garten auch schon, aber noch ziemlich 'dosiert' :kichergirl - da kann es gut sein, dass ich ihn noch an anderer Stellen pflanze.

      Und wenn du schreibst "nicht schneiden", dann schneidest du ihn wohl auch im Herbst nicht ab? Mach ich nämlich auch nicht (z.T. aus Faulheit bzw. weil ich dort kaum rankomme), nur meine Mama hat den wohl immer abgeschnitten. Da war ich jetzt etwas unsicher, was am besten zu tun ist.
      Lieber Gruß
      Orlaya

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      Bauernweisheit
    • Fetthennen sind auch prima Pflanzen für den pflegeleichten Garten. Einmal eingewachsen überstehen alle Sorten den heißesten Sommer, decken den Boden gut ab und müssen im Frühjahr nur einmal abgeschnitten werden, dass wars.
      dunkellaubige, verblühte, pinkfarbene Fetthenne
      Matrona bereits verblüht
      Pink mit hellem Laub
      weiße Nachblütegelbes Bodendecker Setum im Juni/Juli
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    • Hallo @Orlaya

      die Heide Nelke (Stein Nelke) - Dianthus deltoides Brillant ist sehr widerstandsfähig
      und man braucht nur die abgeblühten Blümchen mit ner abgeknöpften Heckenschere abscheiden
      Gegossen hab ich sie letztes und auch dieses Jahr nicht





      wird so was von max. 5cm hoch
      auch kann man öfter draufrumtrampeln erholt sie sich!
      wenn du was haben willst "sag" hier :girliehut
    • Hei...im Moment ist es wieder Thema bei meinen Eltern, den Gemüsegarten mit Rasen einzusähen...aber irgendwie können sie sich nicht trennen...Mein Vater kann kaum krabbeln und hat jetzt angefangen, die Beete von Unkraut zu befreien...und davon haben sie reichlich...
      Tomaten, etwas Salat und Kräuter sollen auf jeden Fall nochmal ins Beet, wofür aber 3 Beete ausreichend sind.
      10 Beete sind es. von je etwa 1,5x3m

      Da ich hier mit Platzmangel und Schattenwurf der Nachbarsbäume zu kämpfen habe, is mir die Idee gekommen, etwas von meinem Gemüse auszulagern.
      Das einzige, was mir einfällt, sind Kürbise und Superschmelzkohlrabi...
      Kartoffeln würde ich perfekt finden...aber Mama will keine, weil sie Angst hat, das sie die Tomaten mit Braunfäule anstecken...
      Alles andere was in Frage käme, braucht bei Reife tägliches durchpflücken. Ok, Bohnen würden das evt. noch mitmachen. Ich bin aber halt nicht täglich dort...und wenn, muß anderes erledigt werden, als Ernten und Gemüse pflegen.
      Achja..es ist vernachlässigter Sandboden...Ok...eine teilweise Gründüngereinsaat wäre natürlich auch was...würde gut aussehen und Unkraut unterdrücken...

      Fallen Euch Kulturen ein, bei denen es reicht, 1-2x die Woche zu betüddeln und zu beernten? Evt. über längeren Zeitraum?

      Und Bewässerungsanlage muß ich bauen...Mein Vater hat letztes Jahr bei der Trockenheit alles mit Gieskanne gegossen :zopfie_haareberge
      Obwohl er kaum krabbeln kann...Er sagt, das tut ihm gut...jaja, Bewegung ist das eine..aber bei der Hitze mit Herzinsuffizienz da rumrennen, das andere...Er darf ja immernoch gießen...aber wenigstens nicht mehr alles...

      Was praktisch wäre, wäre wenn man es evt. 2x die Woche gründlich durchdringend beregnen könnte.
      Bei Tomaten fällt das ja weg...die könnte man mit einem Viereckregner ja aussparen.
      So das mein Papa oder ich, wenn ich dort bin, einfach den Hahn aufdrehen könnte...

      So, als ob es einfach 1-2x in der Woche einen Landregen geben würde...

      VG Monika

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mowa ()

    • Mowa schrieb:

      Alles andere was in Frage käme, braucht tägliches durchpflücken. Ich bin aber halt nicht täglich dort...und wenn, muß anderes erledigt werden, als Ernten und Gemüse pflegen.
      Da beantworte ich einfach Deine Frage von unten. :kichergirl
      Wir haben ja einen Kleingarten. Etwas weiter weg. Und da ist nichts mit unter der Woche hin fahren und Grünzeug betüddeln. Und wenn das Wochenende schlechtes Wetter ist oder die Knochen weh tun, wird auch nichts. Und sie wachsen trotzdem. Trotz Unkraut.
      Aber vielleicht wäre ein Unkrautvlies etc. etwas für Dich. Vielleicht auch mulchen zwischen den Pflanzen?

      Mowa schrieb:

      Achja..es ist vernachlässigter Sandboden...Ok...eine teilweise Gründüngereinsaat wäre natürlich auch was...würde gut aussehen und Unkraut unterdrücken...
      Hatte ja letztes Gründüngung drauf. Der schwer Boden ist super gut aufgelockert. Aber durch den heißen Sommer ging alles schneller in die Samenbildung. So habe ich jetzt ganz viele neue Gründüngungspflänzchen auf dem Beet. :kichergirl

      Mowa schrieb:

      Und Bewässerungsanlage muß ich bauen...Mein Vater hat letztes Jahr bei der Trockenheit alles mit Gieskanne gegossen
      Da bin ich auch im Zwiespalt. Meine Gartennachbarn rennen auch mit Gießkanne durch die Gegend. Könnten ja unseren Gartenschlauch mit nutzen. Lang genug ist er. Aber vielleicht tut es ihnen gut, die Knochen und Muskeln sind in Bewegung.

      Ein Hochbeet für die Eltern bauen?
      Liebe Grüße Kerstin

      -----------------------------------------------------
      Wer der Gartenleidenschaft verfiel, ist noch nie geheilt worden. Er fühlt sich immer tiefer in sie verstrickt.
      ~ Karl Foerster ~
    • Hei, Hochbeet würde ich gerne bauen...
      Meine Mutter hatte zum 70ten Geburtstag von unserer Familie einen Gutschein fürs erste Hochbeet bekommen...
      Mein Vater is fast ausgetickt..weil er wußte...er muß sich dann darum auchnoch kümmern...
      Er wehrt sich mit Händen und Füßen dagegen und krabbelt lieber auf dem Boden rum...
      Er hat früher nie was im Garten gemacht...meine Mutter schickt ihn und er muß alles machen...weil sie auch nicht kann.
      Manchmal bis zum Umfallen...
      Letztens hab ich 3x angesetzt, das Pampasgras im Vorgarten zu schneiden..immer hat es ihnen nicht gepasst...jetzt nicht...
      Dann hatten sie es auf einmal selbst geschnitten und das is echt eine Plagerei :zopfie_haareberge ...da möcht ich nicht dabei gewesen sein..um ihnen zuzusehen...das tut mir in der Seele weh...

      Genauso wird es mit dem Rasen werden...
      Ich hab Dünger und Nachsaat gekauft..voll motiviert...
      Erst die spärlichen Reste vom letzten Sommer mähen, dann Vertikutieren und dann düngen und Nachsähen
      Erst hieß es..jetzt nicht..die letzten 2x wo ich dort war hat es aus Kübeln geregnet.
      Heute kann ich nicht...morgen soll es schonwieder 11l/qm regnen...
      Irgendwann wenn es sie packt...kommt dann ein Anruf...bin fix und fertig..haben heute den Rasen gemacht :zopfie_ohnmacht
      Das kann ich mit allem fortführen...ob das Betten abziehen ist, Treppen putzen, Fenster putzen usw.
      Und wenn ich komm, soll ich mich hinsetzen, mitessen, Kaffee trinken...plaudern..und die Arbeit bleibt liegen...
      Wenn ich hauruck mach und loslege, sind sie beleidigt und beschämt...
      Schwierig schwierig...aber es hat ja keinen Sinn...
      VG Monika
    • Anderes Thema...am Sonntag sind wir an einen Höhenweg nicht weit weg von hier zum Spazierengehen gefahren...herrlicher Ausblick über Spessart und die umliegenden Höhenzüge...
      Als wir da so gehen, kommen wir an einem Garten vorbei...einzäunte Streuobstwiese..ca. 800-1000qm. So ein Grundstück in der Größe hatten wir bis letztes Jahr auch...das aber als Bauplatz verkauft wurde...
      Auf jedenfall...Die Wiese stand so hoch, wie sie im Mom halt stehen und jemand hatte in Rasenmäherbreite lauter verwunschene Wege in die Wiese gemalt...Überall standen Bänkchen, Liegestühle, Hängestühle in den Bäumen..sicher 10 verschiedene Sitzplätze unter den Apfel und Birnenbäumen, die etwas größer gemäht waren. Schatzi hatte das vorher beim Joggen gesehen und wollte mir das zeigen..das war soooo schön und erinnerte mich ein bisschen ans Altersheim, wo mein Schwiegervater in Kurzzeitpflege war....dort gab es auch sowas..nur gepflastert, durch Staudengärten und mit Bushaltestelle ohne Bus.
      Irgendwie sah das auch so aus..nur Natur pur..die Apfelbäume blühten zum Teil noch...die Wiesenblumen wie Butterblumen, Wiesensalbei und Gräsergranen tanzten in der Luft...
      Wir haben nachgedacht...wer das so macht...Ein Mensch, der sich das Wiese mähen sparen will? Da mähst Du 2 std. jede Woche, wenn Du das kurz halten willst...Eine Wiese halt 2x im Jahr. Oder ein Haus mit mehreren Parteien, da findet jeder immer ein anderes Plätzchen zum Sitzen? Großfamilie? SeniorenWG?
      In Hausnähe war eine größere Fläche gemäht..dort stand auch der Grill und es war sehr schön dekoriert...
      Auf jedenfall hat mir das sehr, sehr gutgefallen...und das wollte ich Euch noch erzählen, Vielleicht kann der eine oder andere sowas in Zukunft brauchen, um weiter bei Haus und Garten bleiben zu können...ich frag mich auch, was in 30 Jahren mit unserem Garten wird?
      Es fängt schon an schwierig zu werden...aber noch packen wir das (hoffentlich noch lange)
      VG Monika
    • ach Mowa,

      lass' dich mal ganz feste :zopfie_umarm - wie gut ich das

      Mowa schrieb:

      ..immer hat es ihnen nicht gepasst...jetzt nicht...
      kenne. So ging es mir letztes Jahr mit meinem Papa auch.

      Mowa schrieb:

      ...kommt dann ein Anruf...bin fix und fertig..haben heute den Rasen gemacht :zopfie_ohnmacht
      genau das habe ich auch erlebt (liegt das an unserem Vornamen??) und es hat mir in der Seele weh getan. Und dennoch muss man es irgendwie akzeptieren.

      Grundsätzlich wurde es etwas besser bei uns, als wir einen festen Wochentag ausgemacht hatten. Ich kam immer Mittwochnachmittag und da haben wir dann doch öfters auch mal was gemeinsam im Garten erledigt. Jetzt ist ja nur noch meine Mutter da und bei ihr ist es einfacher, sie lässt sich da viel mehr helfen bzw. sie ist froh, wenn ich die Entscheidung treffe, wann was getan wird. Entscheiden ist so gar nicht mehr ihrs...

      Zum Garten / zu den Kulturen kann ich nicht viel beitragen, da ich keine große Erfahrung mit Gemüsegarten habe. Ich würde da ja viel eher niedrige Stauden wie Storchschnäbel und Purpurglöckchen draufpflanzen - das macht meines Erachtens am wenigsten Arbeit. Rasen ist doch so anstrengend mit mähen und gießen
      Lieber Gruß
      Orlaya

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      Nicht-wissen ist keine Schande, aber Nicht-wissen-wollen ist eine Schande.
      Bauernweisheit
    • Hei,
      Das würde ich gerne bei meinen Eltern an einer Stelle im Gemüsegarten machen...
      Wo die Tomaten stehen geht das natürlich nicht...
      Aber ich würde ihr auch gerne zb. Rote Beete, Möhren, Bohnen usw. hinpflanzen.
      Eigentlich noch viel mehr als diesjahr war.
      Gerade als die ganz heißen Tage waren, konnten sie abends nicht gießen.
      Es wäre schon schön, wenn sie noch bisschen was ernten könnten...
      Was alles verträgt diese Behandlung? Ok...das müßte in den Seniorengarten...
      Da pack ich das dann mal hin...
      Weil es interessiert mich auch, welches Gemüse das tolerieren würde...
      Ich hatte ja als Versuchsballon ein Beet mit Bantammais und Stangenbohnen Cobra bepflanzt...
      Das sollte eigentlich garnicht gegossen werden...auf dem Feld gießt auch keiner den Mais...aber dieser Sommer war natürlich wiedermal garnix für solche Experimente...
      VG Monika
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