Dekorative Gartenelemente - Ranktürme, Hochbeete und was man sonst so braucht...

    • @Duftig Danke für das Kompliment, wir haben uns auch sehr viel Arbeit gemacht um aus einem zubetonierten, dunklen Hof eine lebensfreundliche Oase zu machen.
      @Robinie ich habe ein Aprikosenbäumchen auf Grundstüch Nr. 3 stehen, die Pflanze selbst erfriert nicht, aber leider die frühe Blüte.
      Meine Hoffnung ist, dass die Aprikosen an dieser Stelle später austreiben, da die Wärme und Sonne dort erst später im Frühjahr hin kommt, dafür aber länger bleibt. Einige Zierquitten habe ich bereits, die reichen mir zum Verarbeiten, denn außer mir mag die keiner, schade.
    • Sehr schönes Thema, @Geranium . :zopfie_ja Verstehe gar nicht, warum das vorher noch nicht entstanden ist - jedes Foto eine Offenbarung und viele Anregungen zum Selbermachen! Großartig. :zopfie_daumen

      Und wirklich schöne Ansichten - eure Gärten würde ich alle sofort adoptieren!

      Der "Hexenhut" würde mir SEHR gut gefallen - und passt da auch schön ins etwas verwunschene Konzept, die "klassischen" Obelisken aber auch.

      Mein Garten ist leider nicht gut zum drin "rumstochern". Unter ner paar Zentimeter dicken Humusschicht liegt da Bauschutt von dem Bauernhaus, was da vor über 100 Jahren mal abgebrannt ist und danach nur planiert wurde. Also kann man da jetzt jede Menge Blaubasalt, Dreck, Scherben, alte Keramikrohre, altes Pflaster und andere Erfreulichkeiten bergen.
      Da ist jedes Loch ein Job für die Spitzhacke und mit viel Muskelschmalz verbunden - und in dem danach sandig-lockeren Boden hält dann auch nichts mehr. :zopfie_augenroll

      Aber ist für später mal trotzdem geplant. :zopfie_ja Wird schon irgendwie passend gemacht.
      Cleos wären daran dann natürlich toll, aber ich überlege, ob sich da Prunkbohnen nicht auch toll dran machen würden.

      Meine einzige Gartendeko, die ich (aktuell) habe, sind ein paar kunsthandwerklich aus Kupfer gefertigte Windmühlen im Anemometer-Stil. Und die liegen noch drinnen - die Kugellager müssen mal gereinigt und neu geölt werden - da dreht sich sonst nicht mehr viel.
      Wenn die dann rauskommen, kann ich sie auch immer nur auf ein fertiges Beet stellen, was sich schon etwas gesetzt hat - denn woanders kriege ich die Stangen entweder nicht in den Boden oder sie kippen zur Seite weg. :zopfie_augenroll
      Ich mache bei Gelegenheit mal ein Foto davon.

      Klinker als Beet finde ich auch total schön, gerade wenn sie schon gealtert sind, aber das ist hier kein so häufiges Baumaterial, da kommt man nicht wirklich an Abbruchsteine ran. Neu ist leider auch etwas sehr teuer, da gehen ja doch so einige schnell bei drauf. Zwei runde Bohnentipi-Beete sind mit ein paar neuen (als Restmaterial geschenkt bekommen) umrandet, aber weit kommt man mit einer Handvoll Steine ja nicht.

      Meine (Gemüse-)Hochbeete, die jetzt noch aus Holz sind (nicht das idealste Material im Oberharz) sollen später mal durch punktuell gemauerte aus Klinkern ersetzt werden. Reine Trockenmauer-Bauweise ist mir da zum intensiv drin Buddeln zu instabil. Und Steinhügel habe ich sowieso immer mindestens einen im Garten - solange ich Beete anlege, ist der Nachschub an Blaubasalt unerschöpflich.

      Vielen Dank für die vielen schönen Eindrücke hier! :zopfie_knicks
      Ich schaue ganz sicher jetzt regelmäßig hier rein. :WOW
      :blumiwaechst
      "Wir müssen die Natur nicht als unseren Feind betrachten, den es zu beherrschen und überwinden gilt, sondern wieder lernen, mit der Natur zu kooperieren. Sie hat eine viereinhalb Milliarden lange Erfahrung. Unsere ist wesentlich kürzer."
      Hans-Peter Dürr


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    • grünchen schrieb:

      Verstehe gar nicht, warum das vorher noch nicht entstanden ist - jedes Foto eine Offenbarung und viele Anregungen zum Selbermachen! Großartig.
      Krauti, hatte mich ja nach dem Rankturm in einem anderen Thread gefragt und da ich ihn nicht schreddern wollte, hab ich einen neu aufgemacht. Ich hatte auch gesucht, ob ich das woanders mit dazupacken kann :zopfie_achselzuck . Da war nix. Also selbst ist die Frau :kichergirl .

      grünchen schrieb:

      Mein Garten ist leider nicht gut zum drin "rumstochern". Unter ner paar Zentimeter dicken Humusschicht liegt da Bauschutt von dem Bauernhaus, was da vor über 100 Jahren mal abgebrannt ist und danach nur planiert wurde. Also kann man da jetzt jede Menge Blaubasalt, Dreck, Scherben, alte Keramikrohre, altes Pflaster und andere Erfreulichkeiten bergen.
      Ich versuche alles, was ich im Garten irgendwie finde auch dort wieder zu verwenden. Bei uns findet man viele alte Klinker oder Glasgrund (das sind so Glasbrocken, die am Boden der Glaswanne nach dem Erkalten kleben blieben und die sich die Glasmacher mit nach Hause nahmen. Auch blaue Schlackesteine der historischen Eisenherstellung sind hier manchmal zu finden. Dafür haben wir weder Basalt noch Muschelkalk oder Sandsteine, die man für schöne Trockenmauern nutzen könnte. :zopfie_achselzuck
      An Deiner Stelle würde ich ja bei soviel Altlasten im Boden mit Hochbeeten aus Palettenrahmen arbeiten. Nach jeder Saison kann man dann die Erde verteilen und den Klapprahmen wieder wegräumen. Nach einigen Jahren hat sich dann eine ordentlich Erdschicht angesammelt und Du kannst vernünftig gärtnern.

      grünchen schrieb:

      ob sich da Prunkbohnen nicht auch toll dran machen würden.
      Da ich noch keine Clematis habe, sind am Wochenende Samen der Prunkbohne 'Helle von Zypern' in den Boden gewandert.

      grünchen schrieb:

      Klinker als Beet finde ich auch total schön, gerade wenn sie schon gealtert sind, aber das ist hier kein so häufiges Baumaterial, da kommt man nicht wirklich an Abbruchsteine ran.
      Ich finde, man sollte immer die Baumaterialien verwenden, die in der Gegend vorkommen. Bei uns sind nunmal viele alte Klinkersteine da, weil vor 100 Jahren fast jedes Dorf seine eigene Ziegelei hatte.

      grünchen schrieb:

      solange ich Beete anlege, ist der Nachschub an Blaubasalt unerschöpflich
      Basalt fände ich auch ganz schön. Haben wir hier nicht! tauschgartenforum.de/wcf/image…ies/zopfie_achselzuck.gif Da lässt sich bei Dir doch bestimmt was draus machen.



      Übrigens @grünchen, ich finde Deine Signatur wirklich super :zopfie_grinszahn . Den Spruch hab ich auch oft gehört, aber nicht zu Herzen genommen :kichergirl .
      Lg Geranium


      Lass dich nicht unterkriegen, sei frech und wild und wunderbar. :zopfie_glubsch
      (Astrid Lindgren)
    • Geranium schrieb:

      Ich versuche alles, was ich im Garten irgendwie finde auch dort wieder zu verwenden. Bei uns findet man viele alte Klinker oder Glasgrund (das sind so Glasbrocken, die am Boden der Glaswanne nach dem Erkalten kleben blieben und die sich die Glasmacher mit nach Hause nahmen. Auch blaue Schlackesteine der historischen Eisenherstellung sind hier manchmal zu finden.
      Mit Glasschlacken (so unförmige Placken - dass die sich jemand nach Hause mitgenommen haben soll, kann ich mir gerade schwerlich vorstellen) kann ich auch dienen, die Scherben sind aber zu klein, zerschlagene Abwasserrohre sind auch nicht der Renner und die Steine sind zu unförmig, um sie so sinnvoll zu verwenden - und zu hart, um sie passend zu machen.
      Ansonsten kann ich noch mit Koksstücken dienen.

      Nee, was ich an Steinen gebrauchen kann, behalte ich ja (daher ja immer ein Steinhaufen irgendwo), aber das meiste ist einfach nur unbrauchbarer Müll.
      Das einzig Schöne, was ich aus dem Boden hole, sind einfache quadratische Bodenfliesen aus Ton. Nur leider zerbröseln die paar ganzen davon im ersten Winter nach dem Bergen, da sie nicht frosthart sind. Die müssen aus einem Innenraum stammen, und davon habe ich Quadratmeterweise mitten im Garten, noch verlegt, mit zersetztem Mörtel drunter und allem.

      Geranium schrieb:

      An Deiner Stelle würde ich ja bei soviel Altlasten im Boden mit Hochbeeten aus Palettenrahmen arbeiten. Nach jeder Saison kann man dann die Erde verteilen und den Klapprahmen wieder wegräumen.
      So viele Hochbeete könnte ich gar nicht bauen - und wo soll denn jedes Jahr aufs Neue soviel Füllmaterial herkommen? Das wäre ja auch ein finanzieller Faktor - und dann könnte ich mir gleich LKWweise Boden anfahren lassen.

      Mit "ein paar Jahren" wäre es dann nicht getan. Ich habe vielleicht 20cm Bodenschicht, meist weniger - da würde ne Menge draufpassen, bevor das ein halbwegs brauchbarer Acker wäre.
      Aber selbst wenn das alles ginge - die Stützmauer hat nur eine bestimmte Höhe, die jetzt schon ausgereizt ist. Da müsste das komplette Grundstück neu eingefriedet und abgestützt werden.

      Geranium schrieb:

      Ich finde, man sollte immer die Baumaterialien verwenden, die in der Gegend vorkommen. Bei uns sind nunmal viele alte Klinkersteine da, weil vor 100 Jahren fast jedes Dorf seine eigene Ziegelei hatte.
      Das ist dann aber auch ein Material, womit man relativ unbegrenzt viel anfangen kann - unbehauene Blausteine - teilweise deutlich über 50 Kilo und völlig unförmig, sind da sehr begrenzt. Und nur aus jeder Not eine Tugend machen ist nicht meine Stärke, fürchte ich. :zopfie_achselzuck Es soll mir auch ein bissl gefallen.
      Ich habe eine Trockenmauer hinterm Haus - die wird durch das vom Nachbargrundstück rüberwandernde Erdreich immer weiter in meinen Garten gedrückt. Hanglage mit reichlich Regenfällen und versauter Kanalisation (das ursprüngliche, jahrhundertealte Entwässerungssystem - die typisch oberharzer "Ozucht" wurde bei der Komplettsanierung vor rund 15 Jahren komplett entfernt - jetzt hat die ganze Straße regelmäßig überflutete Keller) machts möglich.

      Geranium schrieb:

      ich finde Deine Signatur wirklich super
      :zopfie_knicks Aber wenn ich was Besseres finde, ist sie wieder weg. :zopfie_zwinkgrins Ich hätte ja gerne meinen Rüben-Smiley wieder, aber die neuen Gesetze...

      Geranium schrieb:

      Den Spruch hab ich auch oft gehört, aber nicht zu Herzen genommen
      Das ist auch gut so. :zopfie_zwink
      :blumiwaechst
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    • grünchen schrieb:

      Ich habe eine Trockenmauer hinterm Haus - die wird durch das vom Nachbargrundstück rüberwandernde Erdreich immer weiter in meinen Garten gedrückt. Hanglage mit reichlich Regenfällen und versauter Kanalisation (das ursprüngliche, jahrhundertealte Entwässerungssystem - die typisch oberharzer "Ozucht" wurde bei der Komplettsanierung vor rund 15 Jahren komplett entfernt - jetzt hat die ganze Straße regelmäßig überflutete Keller) machts möglich.
      Wenn die Entwässerung nicht funktioniert, ist das in Hanglage tödlich für jede Trockenmauer. Da spielt das Materisl auch nur 'ne untergeordnete Rolle.
      Lg Geranium


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    • Geranium schrieb:

      Da spielt das Materisl auch nur 'ne untergeordnete Rolle.
      Das stimmt. Ich wollte damit nur sagen - das einzige, wozu die Steine zu gebrauchen wären, wäre der Trockenmauerbau, aber der hat hier auch keinen Sinn.
      :blumiwaechst
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    • Ich kann mir leider momentan die Vorschau-Bilder nicht in groß ansehen, schade. Ich versuch' es nachzuholen, wenn der Browser mich lässt.

      Die Klinkerhochbeet vom Anfang des Themas hatte ich mir vor ein paar Tagen schon angesehen, die gefallen mir sehr gut. Ich will zwar in der nächsten Zeit keine Hochbeete bauen, hab aber trotzdem zwei Fragen dazu:

      wie wird gebaut, dass die Klinker, die locker aufgeschichtet aussehen, auch halten? @Geranium, ich weiß, dass Du mir da schon mal geantwortet hattest, aber ich finde es leider nicht wieder.

      muss die Fläche unter dem Hochbeet unkrautfrei sein? Also sagen wir mal: frei von Quecke, Giersch, Ackerwinde, Brennessel? Alles so schicke, hartnäckige Wurzelunkräuter, die meinen Garten bevölkern....
      "..., dass draußen Blumen rufen, zu einem Tag voll Weite, Glück und Wind..."
      (Rainer Maria Rilke, Das Stunden-Buch)
    • Da ich ohne Mörtel nur niedrige bauen würde, sie sind sonst nicht stabil genug, müsste sie unkrautfrei sein, da sonst alles wieder durchkommt. Ich habe das Hochbeet unten/innen mit Draht ausgekleidet wegen der Wühlmäuse und die unterste Reihe Pflastersteine gemacht, wird eh durch Rindenmulch verdeckt. Unbedingt frostfeste Klinker nehmen, sonst platzen sie nach dem Frost weg. Ich habe nur so hoch, so groß gebaut, weil es an 2 kleineren Seiten am Hang anliegt, also mit Kies aufgefüllt Richtung Hang. Aus der Richtung sind nur 2 Reihen oberirdisch. Aufgefüllt habe ich wie für ein Gemüse- Hochbeet, unten Kies, dann Zweige/Verschnitt, Kompost grob, Muttererde mit Pflanzerde vermischt, auffüllen mit Erde/Kompost wenn untere Schichten verrottet und es sackt. Bis auf die Drainageschicht kann man bestimmt auch nur mit Erde einfüllen, wenn es für Stauden gedacht ist.

      Manchmal muss man die obere Reihe zurückschieben :zopfie_zwink


      Sichtbare Höhe von der anderen Seite, wir hätten es auch so an den Hang bauen können, hatten aber damals so viele Wühlmäuse, so habe ich an der Seite alle hässlichen Steine verbaut.

      LG
      Antje :zopfie_katze



      Nur mit Arbeit früh und spät wird es dir geraten, jeder sieht das Blumenbeet, keiner sieht den Spaten.
      :zopfie_giesst

      To plant a garden is to believe in tomorrow. :zopfie_herz
      – Audrey Hepburn

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Anro ()

      • ich hab im elterlichen Garten dieses Jahr zwei Hochbeete gebaut. Jetzt schauen wir mal, wie es mit den Erträgen aussieht
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      Nicht das Anfangen wird belohnt, sondern das Durchhalten.


      :smilie_brunnen


      Meine Angebote unter:

    • Ste schrieb:

      frei von Quecke, Giersch, Ackerwinde, Brennessel?

      Krokus schrieb:

      Bei niedrigeren Hochbeeten ist es vielleicht besser, wenn man vorher entkrautet.
      Auf jeden Fall sogar. Die Quecke wächst bei mir unter dem Beetrahmen durch und kommt dann irgendwann oben im Beet wieder raus. Ackerwinde ist da genauso veranlagt - die wächst bevorzugt durch die Abwasserlöcher meiner Maurerkübel. Brennesseln und Giersch weiß ich nicht.
      Aber Frühlingsblüher wie etwa Scillas, die noch im Boden sind - machen bei mir einfach halbmeterlange Stängel und wachsen oben dann weiter. Wenn man das erscheinende Grün frühzeitig und regelmäßig entfernt, sind die Zwiebeln schnell ausgehungert und treiben nach 2-3 Jahren nicht mehr aus. Ansonsten wäre mir auch etwas mulmig, wenn ich Schlotten ernte.
      :blumiwaechst
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    • Ste schrieb:

      muss die Fläche unter dem Hochbeet unkrautfrei sein? Also sagen wir mal: frei von Quecke, Giersch, Ackerwinde, Brennessel?
      Das muss auf jeden Fall sein :zopfie_ja . Als Unterbau und Stabilisierung für die Klinker-Trockenmauer kommt bei mir noch eine Schotterschicht rein, die ich feststampfe. Die inneren Steine sind z.T. Lochklinker, die zusätzlich mit langen Sparrennägeln verzahnt werden. Da wackelt auch nach Jahren nix :zopfie_zwinkgrins .
      Lg Geranium


      Lass dich nicht unterkriegen, sei frech und wild und wunderbar. :zopfie_glubsch
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