Kürbisse 2019 (incl. Zucchini, Gurken u. Melonen)

    • @Iris67 Ich würde von der Struktur der Schale her aus Zucchini tippen. Aber das ist reine Optik.
      Auf dem Boden der Tatsachen liegt zu wenig Glitzer

      Ich bin ich, und du bist du
      Ich bin nicht auf der Welt, um deine Erwartungen zu erfüllen,
      und du bist nicht hier, um meine zu erfüllen.
      Wenn wir übereinstimmen, ist es wunderbar.
      Aber wenn nicht, dann ist da nichts zu machen.
      - Fritz Perls -
    • Grmpf..bei dem Wetter trau ich mich nicht wirklich die Kürbise an den Komposter zusetzen...
      Gibt doch mal wieder Schnecken dieses Jahr..einfach zu unübersichtlich die Ecke...
      Wenn ich am nächsten Tag hinkom...is er weg...

      Aber ich hab ne Idee...beim Aufräumen meines neuen Beetes, hab ich die Körbe aus Streckmetall wiedergefunden, die ich teilweise meinen Säulenobstbäumen verpasst habe...davon waren noch paar übrig und von Efeu überwuchert...
      Die kann ich über die Wurzel stellen..einen Eimer Kompost rein und dann immer nachfüllen..darein Gießen und quasi den Kürbisen ihren eigenen Komposter machen...jedes Teil hat 20 Liter. Ob ich da noch paar Kartoffeln oder Süßkartoffeln reinmachen könnte?
      Oder doch erst ne Schicht Erde..Kartoffeln rein und dann Zeug zum Kompostieren nachlegen?
      Vertragen Kartoffeln Kompost pur, so frisch? Obwohl..bei meinen Eltern wachsen auch Kartoffeln im Kompost :zopfie_groehl
      Sorry zum Kartoffel OT, aber wenn ich die Koppeln will..gehören sie hier hin...
      Ouja..das mach ich :zopfie_glubsch
      VG Monika
    • Meine Kürbisse und Zucchini stehen aktuell in halbgarem Kompost - und der rührt sich jetzt - habe Hunderte Tomatensämlinge und sogar einen Kürbis- oder Zucchinisämling dazwischen. Überlege letzteren, aus purer Neugier, wachsen zu lassen. wird wohl ein verzögertes Korn meiner Saaten sein, die dieses Jahr beim Vorziehen nicht aufgingen, so dass ich die auch auf den Kompost warf. Also definitiv essbar.
      :blumiwaechst
      "Wir müssen die Natur nicht als unseren Feind betrachten, den es zu beherrschen und überwinden gilt, sondern wieder lernen, mit der Natur zu kooperieren. Sie hat eine viereinhalb Milliarden lange Erfahrung. Unsere ist wesentlich kürzer."
      Hans-Peter Dürr


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    • Das wollte jetzt so plakativ sicher keiner wissen, @Mowa . <X

      Und dann dürftest du auch keine Zucchini vertragen, das SIND nämlich per se Kürbisse und nix anderes. Eben nur Kürbisse, die unreif verzehrt werden.

      Aber kann dir egal sein, die Pflanzen wachsen nämlich auf MEINEM Beet und ich hatte nicht geplant, dir die Früchte zuzuschicken. :zopfie_nein
      :zopfie_aetsch
      :blumiwaechst
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    • Bei mir gibt es aber keine unklare Herkunft. Habe ich ja oben schon geschrieben.
      Und wie gesagt, denke ich, dass deine Kürbis-Unverträglichkeit auch eher was ganz anderes ist, wenn du doch Zucchini verträgst.
      :blumiwaechst
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    • Hei..es kann sein das ich dagegen besonders empfindlich bin...weil ich sie nicht vertrage und "Mittesser" keinerlei Probleme haben
      de.wikipedia.org/wiki/Cucurbitacine
      Oder das es am Histamin liegt.
      Hokaido ist da relativ verträglich...
      Butternut zb. soll nicht essbar sein für Histaminintolerante...
      Was is weiß ich nicht...ich mach auf jedenfall einen Bogen darum
      Und bittere Zucchini oder Gurken werf ich weg...hat ja keinen Sinn..
      Wobei die Kürbise, auf die ich 3 Tage im Bett verbracht habe, nicht bitter, sondern sehr lecker waren :zopfie_augenroll ...
      VG Monika
    • Bittere Zucchini, Gurken und Kürbisse isst keiner, der klar bei Verstand ist.
      Aber gekauftes Saatgut von Speisesorten ist allgemein entsprechend sicher. Somit liegt das in der eigenen Verantwortung und hat auch nichts mit Unverträglichkeiten zu tun, denn dabei geht es dann schlicht um Giftstoffe.

      Hokkaido ist Cucurbita maxima, Butternut ist Cucurbita moschata.
      Kann sein, dass eine Art da mehr Histamin freisetzt als die andere.
      Aber: bei einer Histaminintoleranz hättest du auch bei vielem anderem Obst und Gemüse Probleme, z.B. bei Bohnen, Erdbeeren und Tomaten. Das halte ich also auch für nicht wahrscheinlich.

      Mowa schrieb:

      Was is weiß ich nicht
      Das meine ich ja. Du weißt es nicht. Da bringt jetzt auch Spekulieren ohne genauen Ansatz und Nachprüfen beim Arzt gar nichts.
      :blumiwaechst
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    • Hei...da gibt es schon Abstufungen...
      Ich reagiere auf Kiwi, Ananas, Erdbeeren an den Händen, aber nicht im Mund. Kefir, Essig, rohes Sauerkraut, eingelegtem Fisch, Stachelbeeren (eingefroren, frische vertrag ich), Alt gereiftem Käse, und vielem mehr
      Histamin entsteht bei der Lagerung oder Fermentierung von Lebensmitteln.
      zb. frische Äpfel sind ok, bestimmte Sorten können eingelagert im Winter oder im Frühling Ärger machen.
      Manches Tomatenmark löst auch Missempfindungen im Mund oder an den Lippen aus. Tütentomatensauce ebenfalls.
      Das ist individuell verschieden, wie und auf was man reagiert.
      Von daher kannste die Aussage vergessen:
      <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
      Aber: bei einer Histaminintoleranz hättest du auch bei vielem anderem Obst und Gemüse Probleme, z.B. bei Bohnen, Erdbeeren und Tomaten. Das halte ich also auch für nicht wahrscheinlich.
      <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
      Es ist quatsch sowas pauschal auszuschließen...

      Aber egal..ich vertrag keinen Kürbis, auch den aus gekauftem Saatgut nicht...und lass die Pfoten davon

      Und bittere Gurken wurden sehrwohl früher angewiedert gegessen...da wurde sowas nicht entsorgt, meine Schwiegermutter würde das heute noch runterwürgen...Lebensmittel wegwerfen geht garnicht...
      Das war ganz normal, das man am Ende mit der Zunge probiert hat und dann 5cm abgeschnitten hat.
      Auch gab es immer das Gerücht, das sie bitter werden, wenn man am falschen Ende anfängt zu schälen.
      Heutzutage gibt es kaum noch bittere Gurken. Zum Glück.
      Als ich hier mit Gärtnern angefangen hab, vor 25 Jahren, waren alle meine Gurken bitter...mußte alle wegwerfen.
      Bitter wurden sie, wie ich heute weiß, von Stress...zb.Hitze, zu wenig Wasser oder Kälte.
      Zucchini können immernoch von zu kaltem Wetter oder von Lagerung im Kühlschrank bitter werden.
      Ich schneide immer am Stielansatz ein Stück ab und probiere. Weil wenn sie mal ins Essen verkocht ist, kannste es komplett wegschmeißen.
      VG Monika
    • @Mowa , mach doch einfach einen Allergie- und Unverträglichkeits-Thread auf, wenn du darüber reden möchtest.
      Da finden sich dann sicher auch Interessierte für einen regen Erfahrungsaustausch.

      Hier geht es immernoch um Kürbis & Co. :zopfie_ja
      :backtotopic
      :blumiwaechst
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    • Mowa schrieb:

      Und bittere Gurken wurden sehrwohl früher angewiedert gegessen...da wurde sowas nicht entsorgt, meine Schwiegermutter würde das heute noch runterwürgen...Lebensmittel wegwerfen geht garnicht...
      Eine bittere Gurke hat für den Menschen schädliche Giftstoffe gebildet. Das weiß man heute sicher.
      Wer also ohne Not und Hunger heute bittere Gurken isst, hat nicht verstanden, was ein Lebensmittel ist. Eine verdorbene Frucht, die krank machen kann, ist ohne Krieg und Hungersnot kein Lebensmittel mehr. Das sollte man auch alten Menschen nahebringen können. Wenn nicht, ist das sehr traurig, dass diese Menschen in ihrer Jugend durch Hunger und große Not so geprägt und traumatisiert wurden, aber ändert auch nichts an dieser Tatsache.
      Und wenn nur ein Teil einer Frucht bitter ist, kann man den ja einfach wegschneiden und den Rest trotzdem noch essen. Das ist für mich auch keine Verschwendung.

      Mowa schrieb:

      Als ich hier mit Gärtnern angefangen hab, vor 25 Jahren, waren alle meine Gurken bitter...mußte alle wegwerfen.
      Bitter wurden sie, wie ich heute weiß, von Stress...zb.Hitze, zu wenig Wasser oder Kälte.
      Zucchini können immernoch von zu kaltem Wetter oder von Lagerung im Kühlschrank bitter werden.
      Ich schneide immer am Stielansatz ein Stück ab und probiere. Weil wenn sie mal ins Essen verkocht ist, kannste es komplett wegschmeißen.
      :zopfie_ja Es gibt verschiedene äußere Einflüsse, die die Pflanzen dazu bringen, Bitterstoffe in der Frucht einzulagern, besonders Gurken sind da bei Stress anfällig für.
      Die Bitterstoffe sind nahezu völlig rausgezüchtet, aber (auch hauptsächlich) bei Gurken steht in den Sortenbeschreibungen explizit bei, wenn sie völlig bitterfrei sind, also auch Anbaufehler oder schlechte Witterungseinflüsse wegstecken, ohne gleich bitter zu werden. Bei vielen (gerade alten, samenfesten) Sorten gibt es keine Garantie dafür. Bei Zucchini und Kürbis kommt es in der Regel nur vor, wenn das Saatgut nicht reinerbig ist. Besonders wenn Zierkürbisse in der Nähe wachsen, ist die Gefahr für ungenießbare Früchte in der nächsten Generation hoch. Aber das ist auch artenabhängig.

      Mowa schrieb:

      Das war ganz normal, das man am Ende mit der Zunge probiert hat und dann 5cm abgeschnitten hat.
      Auch gab es immer das Gerücht, das sie bitter werden, wenn man am falschen Ende anfängt zu schälen.
      Ja, das bittere Ende abschneiden ist für mich auch heute noch normal. Gleich pauschal die ganze Frucht wegwerfen ist nicht nötig. Das Praktische ist ja, dass die Giftstoffe so eindeutig bitter sind, dass sich das leicht herausfinden lässt, ob noch ein Teil gut ist.

      Das mit dem falschen Ende kenne ich auch. :zopfie_ja Da gibt es ja viele solcher Märchen. Aber wenn man keine Möglichkeit hat, es besser zu wissen, wird sowas eben zur Wahrheit. Früher gab es kein Internet und vieles wurde nur mündlich weitergegeben. Und irgendwann ist es so verinnerlicht, dass man gar nicht mehr auf die Idee käme, das zu hinterfragen.
      :blumiwaechst
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    • Mowa schrieb:

      Auch gab es immer das Gerücht, das sie bitter werden, wenn man am falschen Ende anfängt zu schälen.

      grünchen schrieb:

      Das mit dem falschen Ende kenne ich auch. Da gibt es ja viele solcher Märchen
      Das ist kein Märchen :zopfie_nein
      Meist wird die Gurke vom Stielansatz aus bitter, schält man die Gurke vom Stiel zur Blüte, schmeckt letzten Endes die ganze Gurke bitter, da man die Bitterstoffe mit dem Messer/Schäler über die gesamte Länge der Gurke zieht.
      Probiert man vorher am Stiel, schneidet den großzügig ab und schält zur Sicherheit vom Blütenansatz aus, kann man den größten Teil der Gurke noch essen :zopfie_ja
      LG Rena :tiersmilie02
    • zitze schrieb:

      Das ist kein Märchen
      Danke, den Hintergrund hinter diesem Spruch habe ich nie betrachtet, da hast du schon recht. :zopfie_ja
      :blumiwaechst
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    • Mowa schrieb:

      Und bittere Gurken wurden sehrwohl früher angewiedert gegessen...da wurde sowas nicht entsorgt, meine Schwiegermutter würde das heute noch runterwürgen...Lebensmittel wegwerfen geht garnicht...
      das ist aber lebensgefährlich, es geht nicht nur darum, dass es nicht so lecker schmeckt.

      denn das:

      grünchen schrieb:

      Eine bittere Gurke hat für den Menschen schädliche Giftstoffe gebildet. Das weiß man heute sicher.
      ist einfach nur richtig.

      Vor knapp vier Jahren ging ja ein Fall durch die Presse, der sogar tödlich endete:
      ww.sueddeutsche.de/panorama/vergiftung-tod-durch-zucchini-1.2614915

      mir ist das damals sehr nachgegangen, eben weil es halt in meiner Heimatstadt passiert ist. Also @Mowa vielleicht solltest du das schon nochmal deiner Schwiegermama nahe bringen.
      Lieber Gruß
      Orlaya

      ----------------------------------------------------

      Nicht-wissen ist keine Schande, aber Nicht-wissen-wollen ist eine Schande.
      Bauernweisheit
    • Hei... Ja, so war das damals, als die Flipflopps noch aus Holz waren ;)
      Ich lieeb das WWW..man kann überall nachlesen und Leute fragen...es gibt sooo viel, was man nicht weiß/wußste

      Meiner Schiwma muß ich das nichtmehr nahebringen..sie ist immerhin 96 Jahre alt und für die Kriegsgeneration noch ganzschön munter.
      Einkaufen und Gurken im Garten anbauen, kann sie leider nichtmehr...und ihre Lebensmittel gehen alle durch Schwägerins strenge Eingangskontrolle ;)

      Ja, das mit der Zucchini hab ich auch mitbekommen...ich ess keine bitteren Kürbise, Zucchini oder Gurken und setze es auch meiner Familie nicht vor. Es ist mir schon lange nichtmehr untergekommen...soweit ist das Zeug bitterfrei und die letzten Sommer waren auch nicht so wirklich kalt...gegen Trockenheit kann man ja was tun...
      Nur eine gekaufte Zucchini war mal Speibitter...die ist hochkannt in den Gartenabfall geflogen...
      VG Monika
    • Iris67 schrieb:

      Also eine gepflückt
      Die sieht aber schnieke aus.
      Guten Appetit schonmal, ich habe jetzt schon beschlossen, dass sie nicht ungenießbar ist. :zopfie_zwinkgrins
      :blumiwaechst
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