Diskussion über Historie der Tomaten - OT aus Tomaten 2019

    • Ilea schrieb:

      AfD keine politische Verfolgung.... was ist dann die Beobachtung der AfD vom Verfassungsschutz ? Für mich Verfolgung wenn man mich ständig beobachten würde was ich den ganzen Tag mache und mit wem ich Kontakte habe.
      Die AfD legt selbst sehr Wert darauf, alles und jeden bevormunden und kontrollieren zu können, solange sie es selbst nicht ist.
      Sie hat viele eindeutige Ansichten, die u.a. mit dem deutschen Grundgesetz und den Menschenrechten nicht vereinbar sind. Somit erfüllt sie für mich klar alle Kriterien, um berechtigt vom Verfassungsschutz beobachtet zu werden. Rechts von der Afd ist nicht mehr wirklich Platz.

      Ilea schrieb:

      Das erinnert mich stark an die Stasi als ich nicht wählen war. Da hat man mich auch beobachtet was ich den ganzen Tag machen. Der Typ war zu ungeschickt, so das wir das bemerkt haben
      Da hattest du weiter oben noch deutlich entspannter dargestellt, als du die Meinungsfreiheit der DDR beschriebst. Von Observation hast du da nichts erwähnt.

      Ilea schrieb:

      Pegida, mal abgesehen von den Radikalen oder der Antifa die sich mit untermischen um Randale zu machen, sind die meisten Menschen friedlich.
      Das sind für mich jetz reine Spekulationen, sorry. Genau die gleichen Behauptungen kann man jederzeit von rechts nach links werfen, ganz beliebig - und wird auch immer wieder gerne gemacht. Aber wahrer werden sie dadurch nicht.

      Wer öffentlich mit der Pegida sympathisiert, indem er deren Kundgebungen und Demos unterstützt, ist für mich jemand, der zumindest mit rechtem Gedankengut liebäugelt, auch wenn er selbst nicht gleich persönlich ein Verbrechen begeht.
      Das Mitlaufen bei einer Gruppe, die klar rechtsradikale und ausländerfeindliche Hetze betreibt ist in meinen Augen nicht besser, als AfD zu wählen.

      Ilea schrieb:

      Gegen Radikale ob rechts, links oder religiös hingegen, sollten sie weiter rechtlich vorgehen, die brauchen wir nicht.
      Nein, das sehe ich komplett gegensätzlich.

      Radikalismus halte ich sogar für grundsätzlich förderlich, um die Demokratie zu stärken. Nichts ist in meinen Augen schlimmer als ein riesiger Einheitsbrei ohne die Möglichkeit, einen Impuls zu setzen. Man stelle sich vor, in jeder Wahl würden alle Parteien die gleichen Ziele bewerben. Dann verdaut sich die Demokratie irgendwann selbst. Dann wäre im Zweifel vielleicht die AfD irgendwann das Mittelmaß und nicht mehr rechtsaußen. Und ohne die klare Positionierung der Rechts- und Linksradikalen gäbe es keine klar abgegrenzte liberale Mitte mehr.
      Das sieht man aktuell gut an den beiden Volksparteien CDU und SPD. Die sind sich so ähnlich geworden, dass sie für viele Altwähler plötzlich nicht mehr attraktiv sind.

      Radikale Positionen zeigen Möglichkeiten auf und Grenzen, die ohne Radikalismus einfach verschwimmen.

      Erst wenn aus Radikalismus Extremismus wird, halte ich es für richtig, dagegen vorzugehen.
      Alles andere würde unverhältnismäßig die Meinungsfreiheit beschneiden.

      Deswegen interessiert sich der Staatsschutz auch für die AfD. Nicht, weil sie radikale Positionen vertritt, sondern weil der Verdacht des Extremismus im Raum steht: LINK.
      :blumiwaechst
      "Wir müssen die Natur nicht als unseren Feind betrachten, den es zu beherrschen und überwinden gilt, sondern wieder lernen, mit der Natur zu kooperieren. Sie hat eine viereinhalb Milliarden lange Erfahrung. Unsere ist wesentlich kürzer."
      Hans-Peter Dürr


      I LOOK UP INTO THE SKY, WONDERING WHICH CLOUD HAS ALL MY DATA...
    • Ilea schrieb:

      Ich wurde ja schon angezählt das das hier der verkehrte Bereich ist.
      Falls du meine Kommentare oben meinst, nein, sachliche Diskussionen habe ich nicht damit gemeint. Habe es überhaupt gar nicht auf dich bezogen.
      Doof, dass ich mich so unverständlich ausgedrückt hatte, würde es jetzt aber auch nicht besser hinkriegen. Beachte es einfach nicht weiter :zopfie_umarm



      Edit:
      im "Haupttomatensachthread" fände ich diese politische Diskussion natürlich schon unpassend.
      Der Mensch sollte sich niemals genieren, einen Irrtum zuzugeben, zeigt er doch damit,
      dass er sich entwickelt, dass er gescheiter ist als gestern. Alexander Pope (1688 - 1744)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Siham ()

    • Diamondgirl schrieb:

      Was genau meinst du denn mit Abschussliste - ehe da wieder Missverständnisse auf meiner Seite aufkommen. Welche subtilen Schikanen finden denn heute statt?
      Mit Abschussliste meine ich natürlich nicht, dass man ins Gefängnis kommen würde. Beispielsweise ist es aber durchaus möglich, durch zu ehrliche Worte oder bei sachbezogener Kritik an der Firmenführung seinen Job zu verlieren. Kritische und unbequeme Mitarbeiter sieht man heutzutage immer noch nicht gern. Dadurch ist der Weg für ALG I geebnet. Da beginnen dann schon die Schikanen. Auf dem Arbeitsamt fühlt man sich als ein Bittsteller. Obwohl man jahrelang in die Versicherung eingezahlt hat, wird man wie ein Mensch 2. Klasse behandelt und muss sich auf jeden Job bewerben, der einem vorgesetzt wird, selbst wenn er gar nicht in das Berufsprofil passt. Später dann, wenn man ALG II haben möchte, muss man sich "komplett nackig" machen. Das ist meiner Meinung nach menschenunwürdig.

      Diamondgirl schrieb:

      Sogar westdeutsche Friedenslieder singen ohne Strafe? Das ist in deinen Augen schon Redefreiheit? Wie viele politische Gefangene gab es während des Bestehens der DDR? Wie viele Dissidenten wurden tagelang verhört (lt. eigener Aussage massiv mit Gewaltanwendung oder zumindest -androhung) und hinterher weggesperrt für lange Zeit mit dem Ziel, sie in der Haft zu brechen oder der Einfachheit halber ausgebürgert wie Biermann, wenn man sich nicht traute gegen solch Prominente vorzugehen?
      Ich bestreite nicht , dass es politische Gefangene gab und auch dass es die Gewalt gegen Dissidenten gab.
      Jeder Staat stellt Regeln und Grenzen auf und diese waren in der DDR sehr eng gefasst. Das wusste man als DDR-Bürger. Wenn man sich innerhalb dieser Grenzen bewegte, passierte nichts. Wenn man an den Rand kam, wurde es gefährlich.

      Auch das geeinte Deutschland hat seine Grenzen und auch hier gibt es Staatsgewalt. Da kann ich sogar aus meiner eigenen Sturm und Dang
      Zeit Mitte der 90er berichten.
      Auf einer friedlichen Anti-Nazi-Demo wurde mit starker Polizeigewalt vorgegangen. Wahllos wurden Leute rausgegriffen und niedergeknüppelt (vor allem Frauen), Tränengas und Wasserwerfer wurden gezielt auf Menschen eingesetzt. Viele wurden in Gewahrsam genommen. Den Nazis ist übrigens gar nichts passiert und sie konnten mit wehenden Fahnen marschieren.
      Das kam damals alles nicht in den Nachrichten.


      Diamondgirl schrieb:

      Weil man eben wusste, wem man was erzählt, haben so viele Menschen nach der Öffnung der Stasiakten nicht schlecht gestaunt, wer alles was über sie gepetzt hatte in seiner Funktion als IM.
      Den meisten war schon bewusst, wer bei "Horch und Guck" war. Und klar, verändert es eine Gesellschaft, wenn man ständig mit Beobachtung rechnen muss.
      Aber genau da will ich die Brücke zu heutigen Gesellschaft schlagen, wo die ständige Überwachung unserer Daten ja noch viel detaillierter betrieben wird.

      Diamondgirl schrieb:

      Wobei ich mir durchaus darüber im Klaren bin, dass heute noch weit mehr Infos über uns Bürger gespeichert werden. Die Frage ist nur, wofür diese verwendet werden (können). Und da klaffen doch erhebliche Abgründe zwischen beiden politischen Welten.
      Auch Du bist Dir ja dessen durchaus bewusst. Ich sehe das aber noch lange nicht so locker wie Du. Heute geben wir durch unsere Technik viele Daten von uns preis, ob wissentlich oder unwissentlich, ob gewollt oder nicht. Meiner Meinung nach ist dieses Daten sammeln sehr gefährlich. Auch wenn vielleicht diese immensen Datenströme jetzt noch nicht ausgewertet werden können. Aber ich bin mir sicher, in nicht allzu ferner Zukunft werden die Daten in irgendeiner Form verwendet werden. Der Spruch "Ich habe ja nichts zu verbergen.", ist meiner Meinung nach sehr naiv. Und mir graut davor, dass mein Auto Daten über mein Fahrverhalten an Versicherungskonzerne schickt und meine Krankenkasse weiß, ob und wieviel Akohol in letzter Nacht konsumiert wurde. Auch möchte ich nicht, dass mein Handy meinen Standort permanent preisgibt. Das empfinde ich als eine sehr gefährliche Entwicklung. Wenn dann diese Daten noch mit Systemen wie Alexa und co. kombiniert werden, dann gute Nacht.


      grünchen schrieb:

      Notleidenden sollte man so ein Vorrecht auch mal einräumen können, denke ich.
      Asylrecht ist Menschenrecht.
      Und ich würde, gerade in der heutigen Entwicklung der Weltpolitik, niemals völlig ausschließen, dass ich nicht irgendwann auch alles hinter mir lasse und selbst Flüchtling bin.
      Da bin ich ganz bei Dir.

      grünchen schrieb:

      Redefreiheit gibt es in Deutschland auch nicht. Es gibt Meinungsfreiheit. Und das finde ich auch persönlich ziemlich vernünftig. Redefreiheit ist für mich immer ein Stückweit Narrenfreiheit, andere gezielt und nachhaltig zu benachteiligen.
      Da hast Du recht. Wir waren da in der Begrifflichkeit tatsächlich nicht präzise.


      Edit:

      grünchen schrieb:

      Radikalismus halte ich sogar für grundsätzlich förderlich, um die Demokratie zu stärken. Nichts ist in meinen Augen schlimmer als ein riesiger Einheitsbrei ohne die Möglichkeit, einen Impuls zu setzen. Man stelle sich vor, in jeder Wahl würden alle Parteien die gleichen Ziele bewerben. Dann verdaut sich die Demokratie irgendwann selbst. Dann wäre im Zweifel vielleicht die AfD irgendwann das Mittelmaß und nicht mehr rechtsaußen. Und ohne die klare Positionierung der Rechts- und Linksradikalen gäbe es keine klar abgegrenzte liberale Mitte mehr.
      Das sieht man aktuell gut an den beiden Volksparteien CDU und SPD. Die sind sich so ähnlich geworden, dass sie für viele Altwähler plötzlich nicht mehr attraktiv sind.

      Radikale Positionen zeigen Möglichkeiten auf und Grenzen, die ohne Radikalismus einfach verschwimmen.

      Erst wenn aus Radikalismus Extremismus wird, halte ich es für richtig, dagegen vorzugehen.
      Alles andere würde unverhältnismäßig die Meinungsfreiheit beschneiden.
      Das ist auch ein sehr interessanter Aspekt, wo ich Dir gern recht geben möchte.


      Siham schrieb:

      Falls du meine Kommentare oben meinst, nein, sachliche Diskussionen habe ich nicht damit gemeint. Habe es überhaupt gar nicht auf dich bezogen.
      Doof, dass ich mich so unverständlich ausgedrückt hatte, würde es jetzt aber auch nicht besser hinkriegen. Beachte es einfach nicht weiter
      Du hast Dich gar nicht doof ausgedrückt @Siham. Es war nur unglücklich, dass Dein Einwurf genau hinter @Ileas Ausführungen kam. Dabei war er doch auf die ellenlangen Monologe im Vorfeld bezogen :zopfie_zwinkgrins .
      Lg Geranium


      Lass dich nicht unterkriegen, sei frech und wild und wunderbar. :zopfie_glubsch
      (Astrid Lindgren)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Geranium ()

    • Ilea schrieb:

      @grünchen ich könnte Dir jetzt antworten aber das würde wieder ellenlang werden.
      Falls Du weitere Konversation über dieses Thema möchtest, können wir das gerne
      über PN machen.
      Dank dir für das Angebot, aber ich denke, dass wir da beide unsere feste Position haben und das recht fruchtlos wäre. Dass deine Beiträge zu diesem Thema nicht hierher passen, glaube ich aber überhaupt nicht. :zopfie_nein
      Wenn du dich hier öffentlich nicht weiter ausführen willst, ist das aber natürlich deine freie Entscheidung.

      Ilea schrieb:

      Ich wurde ja schon angezählt das das hier der verkehrte Bereich ist.
      Nein, ich habe eben mal durchgeschaut - Und habe absolut nichts entsprechendes gefunden. :zopfie_nein
      @Siham bezog sich auf einen Beitrag von jemand anderem. Aber als sie ihn nach dem Schreiben abgeschickt hat, stand dein Beitrag plötzlich schon dazwischen, so dass die Zugehörigkeit nicht mehr unbedingt erkennbar war.

      Siham schrieb:

      Falls du meine Kommentare oben meinst, nein, sachliche Diskussionen habe ich nicht damit gemeint. Habe es überhaupt gar nicht auf dich bezogen.
      Und du hast ja direkt auch vorher schon mitgeteilt, dass du Ilea damit nicht angesprochen hattest.

      Es passiert mir übrigens ziemlich häufig, dass ich ziemlich lange für einen Beitrag brauche, aber was zwischendurch passiert, kriegt man ja während des Schreibens gar nicht mit. Und dann sende ich ihn ab und es wurde schon längst das Thema gewechselt oder das gleiche vorher gesagt, und mein Beitrag ist dann mehr oder weniger komplett überflüssig. Shit happens. :zopfie_verlegen

      Geranium schrieb:

      Aber genau da will ich die Brücke zu heutigen Gesellschaft schlagen, wo die ständige Überwachung unserer Daten ja noch viel detaillierter betrieben wird.
      :zopfie_ja Um nicht zu sagen - ausufernd. Und dazu noch beängstigend fehlerbehaftet, was auch ziemlich fatal sein kann.

      Geranium schrieb:

      Heute geben wir durch unsere Technik viele Daten von uns preis, ob wissentlich oder unwissentlich, ob gewollt oder nicht. Meiner Meinung nach ist dieses Daten sammeln sehr gefährlich. Auch wenn vielleicht diese immensen Datenströme jetzt noch nicht ausgewertet werden können. Aber ich bin mir sicher, in nicht allzu ferner Zukunft werden die Daten in irgendeiner Form verwendet werden. Der Spruch "Ich habe ja nichts zu verbergen.", ist meiner Meinung nach sehr naiv. Und mir graut davor, dass mein Auto Daten über mein Fahrverhalten an Versicherungskonzerne schickt und meine Krankenkasse weiß, ob und wieviel Akohol in letzter Nacht konsumiert wurde. Auch möchte ich nicht, dass mein Handy meinen Standort permanent preisgibt. Das empfinde ich als eine sehr gefährliche Entwicklung. Wenn dann diese Daten noch mit Systemen wie Alexa und co. kombiniert werden, dann gute Nacht.
      Die Daten werden jetzt schon intensiv und manipulativ genutzt und ausgewertet - von der Wirtschaft, staatlichen Institutionen, Politik, Privatpersonen, Kriminellen.
      Da kann man mit dem einfachen Surfen im Internet anfangen. Oder dem Zahlen mit EC-Karte. Wer ist alles bei PayBack angemeldet? Wer macht gerne bei Gewinnspielen von großen Markenfirmen mit? Schon die Herausgabe der e-Mailadresse für nen Newsletter gehört dazu. Das Zappen durchs Fernsehprogramm. Sobald man online ist, sind alle Schleusen offen. Persönliche Daten sind eine sehr harte Währung geworden.

      In solchen Geräten wie Alexa und Co. sehen ich noch nichtmal einen wirklichen Nutzen, ganz sicher aber überhaupt keinen mehr, gemessen an der möglichen und ausgeführten Rundumüberwachung. Nur für ein bisschen Bequemlichkeit durch solche Geräte ist der Preis, den man damit permanent zahlt, sobald das Gerät aktiv ist, einfach viel zu hoch.

      An jeder Verkehrsampel hängen mittlerweile Kameras, in größeren Städten sind Kameras sowieso schon überall präsent. Handys werden mittels Fingerscan entsperrt. Es gibt Irisscan und Gesichtserkennung und noch etliches mehr.

      Geranium schrieb:

      Auch das geeinte Deutschland hat seine Grenzen und auch hier gibt es Staatsgewalt. Da kann ich sogar aus meiner eigenen Sturm und Dang
      Zeit Mitte der 90er berichten.
      Auf einer friedlichen Anti-Nazi-Demo wurde mit starker Polizeigewalt vorgegangen. Wahllos wurden Leute rausgegriffen und niedergeknüppelt (vor allem Frauen), Tränengas und Wasserwerfer wurden gezielt auf Menschen eingesetzt. Viele wurden in Gewahrsam genommen. Den Nazis ist übrigens gar nichts passiert und sie konnten mit wehenden Fahnen marschieren.
      Das kam damals alles nicht in den Nachrichten.
      Das kann ich vollumfänglich bestätigen.
      Und das war auch vor der Wiedervereinigung nicht anders. Nur ist das meiste davon damals auch nie in die Öffentlichkeit gelangt.
      Heute hat im Zweifel so gut wie ausnahmslos immer irgendwer ein Handy und hält drauf. Und stellt es innerhalb von Sekunden ins Netz. Aber alles, was wirklich hinter den Kulissen bleiben soll, bleibt da in der Regel auch.
      Oft genug ist nicht das entscheidend, was man erfährt, sondern das, was man nicht erfährt.
      Wissen ist Macht, und Macht in den falschen Händen immer gefährlich.
      :blumiwaechst
      "Wir müssen die Natur nicht als unseren Feind betrachten, den es zu beherrschen und überwinden gilt, sondern wieder lernen, mit der Natur zu kooperieren. Sie hat eine viereinhalb Milliarden lange Erfahrung. Unsere ist wesentlich kürzer."
      Hans-Peter Dürr


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