Kleingarten im Bergischen Land

    • Zu diesem Thema gibt es gerade einen Artikel in der aktuellen kraut&rüben. Sie schreiben, dass das Problem an den herausgezüchteten Polyphenolen liegt. In die allermeisten Sorten ist wohl Golden Delicious eingekreuzt, der von vielen nicht vertragen wird. Die alten Sorten enthalten noch sehr viele Polyphenole und werden deshalb besser vertragen. Wenn man an alte regionale Apfelsorten herankommt, kann man in der Regel auch als Apfelallergiker regelmäßig Äpfel genießen und sich teilweise auch dadurch von der Unverträglichkeit befreien.
    • fräulein dommel schrieb:

      Zu diesem Thema gibt es gerade einen Artikel in der aktuellen kraut&rüben. Sie schreiben, dass das Problem an den herausgezüchteten Polyphenolen liegt. In die allermeisten Sorten ist wohl Golden Delicious eingekreuzt, der von vielen nicht vertragen wird. Die alten Sorten enthalten noch sehr viele Polyphenole und werden deshalb besser vertragen. Wenn man an alte regionale Apfelsorten herankommt, kann man in der Regel auch als Apfelallergiker regelmäßig Äpfel genießen und sich teilweise auch dadurch von der Unverträglichkeit befreien.
      Ja, aber selbst wenn die alten Sorten, das sind Apfelsorten die vor 1920 gezüchtet worden, im modernen Apfelanbau auf den niedrigen Unterlagen gepfropft werden, hilft das vielen mit dieser Unverträglichkeit nicht, leider. Es müssen auch die entsprechenden Unterlagen sein, erst dann ist eine Verträglichkeit ziemlich wahrscheinlich. Wir haben einfach Glück gehabt, diesen Baum im übenommenen Kleingarten zu haben. Auch wenn ich manchmal fluche, weil der ursprüngliche Vorpächter so manche "Tretmiene" verbuddelt hatte (aus den Augen, aus dem Sinn :zopfie_augenroll ), den Baum hat er mit Klauen und Zähnen verteidigt und dafür liebe ich den alten Kerl :zopfie_herz .
      Hast du einen Garten und eine Bibliothek, hast du alles was du brauchst.

      Marcus Tullius Cicero
    • Ein "zufälliges" Projekt: Calendula als Gründüngung. Eigentlich ist auf diesem Beet außer ein wenig Dicke Bohnen und Salat nicht viel gewachsen. Selbst die sich selber ausgesamten Calendula mickerten im Sommer vor sich hin. Im August war eigentlich abgeerntet und dann legten die Ringelblümchen nach den ersten Regen richtig los! Jetzt habe ich eine Mischung aus Kompost, Aktivkohle und Pferdemist einfach drüber gestreut und lasse das so in den Winter gehen. Nächstes Jahr ist dann ein Milpa-Beet geplant, also die "Drei Schwestern" Mais, Stangenbohnen und Kürbis.
      Calendula Gündüngung.jpg
      @Trude: Das ist das neu angelegte Sandarium am Ende des Hügelbeets. Das ist eigentlich nur ein Haufen Sand, ein wenig mit Lehm gemischt, in das viele Wildbienen ihre Niströhren graben sollen. Ich werde im Frühjahr dann berichten, ob und wie es funktioniert.
      Sandarium.jpg
      Besonders stolz bin ich auf mein selber gebautes Frühbeet. Das hatte ich mir schon lange gewünscht. Nur waren mir die stabilen Beete einfach zu teuer. Das Material hat zwar auch schon fast 60,- Euro gekostet, aber das sollte jetzt auch ein Weilchen halten.
      Frühbeet.jpg
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    • Trude schrieb:

      Ja, mach mal bitte. Auch ob die Drosseln nicht ständig alles auf links krempeln :zopfie_studier
      Ja, mein Mann meinte auch schon, dass wir da eventuell ein Gitter wie vor die anderen Bienennisthilfen machen müssen. Muss mir noch überlegen, wie man das einigermaßen optisch nett hinbekommt. Die Amseln können sich lieber an den Unmengen an Regenwürmern bedienen. Davon gibt es genug. :zopfie_zwinkgrins
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