Kompost

    • Ja - isset denn zu glauben?
      Ich habe mich ja immer (und erfolgreich gegen blaue (Papier-) und braune Tonne gewehrt: Wir haben 3 Kunststoffkomposter, die herrlichen Kompost ergeben - und Arndt fährt Altpapier alle paar Tage in die (noch) aufgestellten Container.
      Unser Heideblümchen (Nachbarin) füllt zwar auch Kompost in die braune Tonne, hat aber ansonsten keinen eigenen Kompost, und lässt datt Zeuchs immer von den Müllbetrieben abfahren - oder: wenn sie noch mehr Gartenabfall hat: muss der Gatterich das mit dem Auto wegfahren, zu den Müllbetrieben.
      Sie haben 3 Parteien im Haus - eine ist die Tochter und dann eine dreiköpfige Familie.
      Ob die alle nicht reintun was reingehört?????
      Sie verwendet den jedenfalls nicht. WIE SCHADE!

      Wenn wir Gemüse einpflanzen, kommt immer etwas Kompost als Nahrung dazu. Das Heideblümchen nimmt wohl Kunstdünger....
      Erfolg besteht zu 10 % aus Inspiration, -
      zu 90 % aus Transpiration. (Philip Rosenberg)
    • marcu schrieb:

      die braune Tonne

      marcu schrieb:

      immer etwas Kompost als Nahrung dazu
      Nachbarin macht auch keinen :zopfie_noe , obwohl sie schlechteren Boden hat als wir :zopfie_traurigja und jammert immer rum wie viel Erde in Säcken sie kaufen muss. Aber Kompost selber machen - das ist ihr einfach zu viel Arbeit :zopfie_augenroll

      Mein Mann hat ja auch nicht geglaubt, dass das so schöne Erde wird, obwohl er vom Dorf kommt :zopfie_nein
      Die hatten früher so ein paar Platten hingestellt und da das Zeugs unzerkleinert auf großer Fläche rein geworfen - das dauert dann ewig bis sich das zersetzt hat, auch weil die Belüftung fehlt :zopfie_traurigja
      LG Rena :tiersmilie02
    • zitze schrieb:
      Die hatten früher so ein paar Platten hingestellt und da das Zeugs unzerkleinert auf großer Fläche rein geworfen - das dauert dann ewig bis sich das zersetzt hat, auch weil die Belüftung fehlt :zopfie_traurigja [/quote] :kichergirl Mein Paps hatte einen Komposter: aus Vollbeton. Inhalt war nur Rasenabschnitt, und die ollen blöden Regenwürmer, die ihn im Garten störten... :zopfie_augenroll

      Aber im Ernst: Uns macht Kompost keine Arbeit, außer den 2-3 mal im Jahr unten aus der Klappe zu entnehmen und im Garten zu verteilen und verwerten.
      Anfangs habe ich natürlich auch paar Regenwürmer dazugegeben, die sich dann schöne Nester in den gebrauchten Kaffeefiltern bauen.
      Kompost muss man nur richtig befüllen!!!
      Da kann man sich schnell kundig machen, denn Kompost sollte kein Müllhaufen sein!
      Manchmal sieht man bei uns im Garten noch Reste von Eierschalen oder Erdnüssen, die ich gern selbst knacke...
      und nicht immer mit dem Nudelholz in einem Gefrierbeutel zerbrösele... :zopfie_zwinkgrins
      Die verrotten ebend seeehr laaaangsam und tauchen dann im Garten wieder auf. :zopfie_glubsch
      Für Neu-Anfänger :whistling: gibt es viel in Büchern und WWW zu lesen - aber: wenn er vernünftig aufgesetzt ist:
      der beste Dünger, den man kriegen kann - und den schmeißt Heideblümchen weg....
      (Ich weiß aber nicht ob sie WIRKLICH Ahnung vom Kompostieren hat?!) :zopfie_achselzuck
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    • Hei..am besten kompostiert nur der, der ihn auch am Ende verwerten muss..die andern hören einfach nit. Bin froh, das ich den Kompost mit Rasenschnitt aufgestzt habe und gemerkt hab..das Schatzi paar Äste beim Unkraut mit rein hat. Normal leg ich sie auf die Seite und hol sie zum Schreddern. oder wenns wenige sind..schnell mit der Schere in 5cm lang Stücker schneiden. Die stören nixht beim Ausbringen. Ebenso härtere Staudenstängel. Wer nicht weiß, was das für ein Terror is, wenn der Komposter leer gemacht werden muss..wird sich da auch nicht bemühen...ich natürlich gemeckert und dafür zu hören gekriegt...Du willst Dir wohl wiedermal nicht helfen lassen 8| alles macht man falsch...da kann mer sich den Mund fusselig reden...aber wenn da schwer verdauliches mit reinkommt, kommt meine ganze Kompostierei in Nöte..ich muss alle halbe Jahre einen von 2x 600Liter Thermokomposter leermachen, sonst weiß ich nimmer wohin mit dem Material 8|
      Kostbarstes Gärtnergold :zopfie_herzaugen
      Unsere Nachbarn tun auch alles in Biotonne oder auf den Bauhof..ey..ich bräuchte einen Lkw und viel mehr Zeit...dagen is mal nen Ast zerschnippeln ein Klacks
    • Ich geb' nicht nur Gartenabfälle, sondern auch sog. Küchenabfälle rein wie kartoffel- und andere Schalen von einem einheimischen Obst -
      NIE Bananen- oder Zitrusfruchtschalen. Und Kaffeefilter: einfach gut für die Regenwürmer.
      Jahrelang hat man gesagt: Kompost stinkt!
      Das ist aber gar nicht wahr: meine stinken alle 3 nicht! :zopfie_nein
      Selbst, wenn ich den Deckel abhebe.
      Der hat Belüftungsschlitze. Je nach Jahreszeit (Winter: zu), (Frostfrei: offen) kommt ja auch Luft an den Kompost,
      geschimmelt hat noch NIE was! :zopfie_nein
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    • Hei, meiner stinkt nur, wenn ich größere Mengen Rasenschnitt mit Unkraut verkoche...
      Meistens so 2 Tage...gut wenn da nicht grad so schönes Wetter ist, das die Nachbarn auf der Terasse sitzen :zopfie_augenroll
      Wir haben seit einiger Zeit auch einen Mulchmäherausatz. Damit kann ich das umgehen...
      Ich sammele das Unkraut in Säcken und während schönes Wetter ist, benutzt Schatzi den Mulchmäher.
      Würde er am liebsten immer machen...Wenn ich aber genug Material habe, bitte ich ihn um den Rasenschnitt und setze das bei kühlerem Wetter auf, wenn keine langen Terassennächte zu erwarten sind. Jetzt waren sie in Urlaub...da haben wir es auch bei schönem Wetter einmal gemacht...Mit dem meisten Unkraut und den Steingartenpolsterstauden bin ich jetzt durch, jetzt kommen nurnoch kleinere Mengen...

      Ansonsten stinkt der Kompost auch nicht. Finde es wichtig, das Rasenschnitt immer Schichtweise aufgesetzt wird. Mit Herbstlaub, Staudenrückschnitt und Schreddermaterial. Zu dicke Schichten Rasenschnitt hat der Teufel gesehen..die kleben zusammen und sind nach 2 Jahren immernoch als dicke, speckige, stinkende Schichten im Kompost..sowas kann man nicht ausbringen...

      Und zum 150ten mal...Unkraut, das bis 18. Juni gejätet ist, kommt nicht wieder ;)
      Muß auch nochmal die Runde drehen ;)
      VG Monika
    • also ich kompostiere selber, kann aber auch die verstehen, die sich die Arbeit nicht machen wollen . . . . sie müssen dann halt bezahlen.
      Und das ist bei mir im Landkreis gar nicht so wenig, weil bei uns Müll gewogen wird, Bioabfälle kosten pro Kilo zwar weniger als Restmüll, aber ist immer noch Geld.

      Und manchmal ist es ja nicht nur die Arbeit, die man sich spart. In neu angelegten Gärten hat man auch manchmal einfach keine Mischung, die wirklich funktioniert, einfach weil das gröbere Material (Hecken- und Staudenschnitt) fehlt.

      Und den Kompost kann man sich ja dann fertig im Kompostwerk holen (kostet aber wieder Geld).
      Lieber Gruß
      Orlaya

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      Nicht-wissen ist keine Schande, aber Nicht-wissen-wollen ist eine Schande.
      Bauernweisheit
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      Im Garten der Zeit wächst
      die Blume des Trostes.


    • marcu schrieb:

      Ich geb' nicht nur Gartenabfälle, sondern auch sog. Küchenabfälle rein wie kartoffel- und andere Schalen von einem einheimischen Obst -
      NIE Bananen- oder Zitrusfruchtschalen. Und Kaffeefilter: einfach gut für die Regenwürmer.
      Das mache ich auch so, nur meine Küchenabfälle machen noch einen Zwischenstopp über den Bokashi-Eimer.

      Rasenschnitt packe ich nur ungern in dem Kompost und wenn, dann nur in ganz dünnen Schichten, daher bin ich auch total froh über unseren neuen Mulchmäher - jetzt kann ich ganz nach Bedarf bestimmen wie viel Rasenschnitt ich als Mulch für die Beete benötige und der Rest bleibt eben als Mulch im Garten liegen. Wunderbar!
      Wer weiter denkt-
      kauft näher ein.
    • Hei, nee...Bananen und Zitrusschalen können auch auf den Kompost.
      Ich kauf eh meistens Bio. Das riecht etwas streng am Anfang (aber nur im Komposter, im Winter, wenn Orangensaison ist, duftet das nicht weit), aber bis der Kompost fertig ist, merkt man nixmehr davon.
      Die Wachse und Gifte würden sich rückstandslos zersetzen, steht geschrieben, wenn man auf den richtigen Seiten liest...
      Her damit...alles was irgendwie geht, kommt in den Komposter..man sollte auch meinen das zb. Walnussschalen oder sowas nicht ginge...
      Aber da findet man in den Beeten nixmehr.
      Was allerdings überhaupt nicht zergeht, sind Knochen...uns hatte ja mal ne Ratte die Biotonne angefressen und die Knochen über den ganzen Garten verteilt..da find ich heute noch welche...das is bestimmt schon 20 Jahre her...
      Seitdem lagern die wenigen Hähnchenknochen in einer Tüte in der Gefriertruhe, und einmal im Jahr stellen wir die Biotonne raus.
      Bei uns wird auch gewogen und pro Leerung gezahlt...das seh ich nicht ein, wegen 3 Knöchelchen von einer Hühnersuppe die Tonne rauszustellen. Essensreste gibts bei uns quasi nicht...wir pflegen unser Essen aufzuessen :zopfie_augenroll ...
      VG Monika
    • Hei, garnicht...beim Verteilen sind sie manchmal noch zu sehen...ebenso wie Eierschalen...
      Aber das dauert nicht lange und man findet im Beet nixmehr..absolut nix :zopfie_achselzuck
      Auch Pfirsich und Aprikosenkerne..oder Kirschkerne

      Was ich mir allerdings vorstellen könnte, wäre ein Zusammenhang, zwischen dem C/N Verhältnis und der zeitnahen zersetzung von solchen harten Bestandteilen. Rasenschnitt und alle weicheren, wässrigeren Pflanzenreste bringen ja viel Stickstoff mit. Der ist wiederum notwendig, damit harte Bestandteile, wie Schreddermaterial, trockne Grasbestandteile wie Chinaschilf, Kastanienlaub usw. zersetzt werden können.
      Wenn sowas Stickstoffhaltiges nicht auf den Kompost kommt, tun sich solche Ligninhaltigen Bestandteile schwer, sich zu zersetzen.
      Und wenn der Stickstoff verbraucht ist, geht es auch nicht weiter mit der Zersetzung. So hat man auch einen Stickstoffarmen Kompost und muß beim Verteilen nachlegen. Kompost kann richtig Nährstoffarm sein, wenn viel hartes Material reinkommt.
      Deswegen immer schön gemischt aufsetzen und auch wirklich alles was der Garten hergibt.

      Hier, für die, die das C/N Verhältnis noch nicht kennen
      de.wikipedia.org/wiki/C/N-Verh%C3%A4ltnis
      Und
      kompostwiki.de/anleitungen/die_richtige_mischung_finden
      VG Monika

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Mowa ()

    • wir gehen relativ sorglos mit dem Kompost um. Die ganzen Küchenabfälle und gezupften Unkräuter und Laub kommen rein. Da wir seit vorigem Jahr einen Mähroboter haben, fällt der Grasschnitt leider weg. Die Nachbarin ist so lieb, dass sie mir ihren zum Mulchen überlässt. Ich habe dieses Jahr wieder etwas Kalkstickstoff, frei nach Erni, zugegeben, mal schauen. Im nächsten Frühjahr wird umgeschaufelt, der vorjährige Kompost kommt gesiebt auf die Beete. Der Rest bildet den Start für das laufende Jahr. Ich habe eine Saisonmülltonne, die wird selbst im Winter nicht voll, die Verpackungen in die Gelbe, das Papier in die Blaue und dass bisschen Rest in die Schwarze. Wenn wir den Kompost nicht hätten, wäre es kritisch. Der Kompost riecht nicht.
      Es grüßt Malvine
    • Mowa schrieb:

      Hei, nee...Bananen und Zitrusschalen können auch auf den Kompost.
      Das hatte ich bei meinem Zitat von Marcu überlesen, ja die kommen bei mir auch auf den Kompost. :zopfie_ja

      Aber niemals Reste von gekochten Speisen oder gar Knochen/ Fleisch, egal ob roh oder erhitzt. :zopfie_nein Eben genau aus diesem Grund:

      Mowa schrieb:

      Was allerdings überhaupt nicht zergeht, sind Knochen...uns hatte ja mal ne Ratte die Biotonne angefressen und die Knochen über den ganzen Garten verteilt.
      Ein Eldorado für Ratten!! Da darf man sich dann auch nicht über Ratten im Kompost wundern. :zopfie_noe
      Wer weiter denkt-
      kauft näher ein.
    • Haare dürfen auch rein, sie zersetzen sich langsam, sind aber nicht schädlich - und ich fand' sie noch laaaange im Garten wieder.
      Ich glaube ehrlich gesagt auch nicht, dass sie nahrhaft für Pflanzen sind. :zopfie_studier
      Unsere Interessengemeinschaft hatte früher mal eine Kompostfibel aufgelegt, die war sehr informativ.
      Rasenabschnitt habe ich irgendwann (bei 5 Personen und nur einem Komposter) nur noch zum Mulchen benutzt.
      Der Boden in den Beeten hält dann die Feuchtigkeit viel länger - allerdings nervig war:
      die damals noch vorhandenen Amseln (jede Menge zupften den Rasenabschnitt beiseite, weil darunter viele Regenwürmer waren.
      Natürlich räumten die den Rasenabschnitt nicht zurück, sondern schmissen ihn weit weg auf den Rasen....
      Was dann dazu führte, dass es mir zu unordentlich war - und ich oft den Fächerbesen nahm und alles wieder in die Beete kehrte. :zopfie_augenroll
      Erfolg besteht zu 10 % aus Inspiration, -
      zu 90 % aus Transpiration. (Philip Rosenberg)
    • Malvine schrieb:

      marcu schrieb:

      Natürlich räumten die den Rasenabschnitt nicht zurück, sondern schmissen ihn weit weg auf den Rasen....
      Was dann dazu führte, dass es mir zu unordentlich war - und ich oft den Fächerbesen nahm und alles wieder in die Beete kehrte. :zopfie_augenroll
      schlecht erzogen! :zopfie_glubsch
      Ich wäre heute wirklich froh, mal wieder Amseln im Garten zu sehen.
      Die haben jahrelang in mehreren Nestern hier gebrütet - nach der Amselkrankheit nix mehr, leider! :zopfie_trauer
      Erfolg besteht zu 10 % aus Inspiration, -
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    • in diesem Jahr haben wir auch weniger Amseln, dafür ganz viel Spatzen, die überall brüten, Krach machen und hinkacken. Im Winter hatten wir noch viele Meisen, die sind jetzt weniger, aber viele aus dem Süden sind noch dazugekommen, es ist ziemlich laut hier, aber ich mag das.
      Seit ein paar Jahren kommt regelmäßig ein Nachtigallenhähnchen mit Partnerin, die können schon mal ein paar Nächte durchschmettern.
      Es grüßt Malvine
    • Essensreste überhaupt...Ok, Ratten und Mäuse freuen sich auch über schnöde Kartoffel und Kohlrabischalen, aber gekochtes, lockt sie von ganz weit her. Allein um meine Feldmauspopulation nicht nochmehr zu züchten, würde ich gekochte Reste nicht auf den Kompost geben...aber wie gesagt, wir essen unser Essen selber..wenn was übrig bleibt, kommts in ein Schüsselchen in den Kühlschrank..meistens erlebt das nichtmal den nächsten Tag...Altbrot gibts auch nicht, weil jeder sich aus dem Gefrierschrank holt, was er braucht und das restlos aufisst.
      Ich überlege sogar, nächsten Winter keine Vögel zu füttern, weil wir so viele Mäuse haben...
      VG Monika

      ralui schrieb:

      Mowa schrieb:

      Hei, nee...Bananen und Zitrusschalen können auch auf den Kompost.
      Das hatte ich bei meinem Zitat von Marcu überlesen, ja die kommen bei mir auch auf den Kompost. :zopfie_ja
      Aber niemals Reste von gekochten Speisen oder gar Knochen/ Fleisch, egal ob roh oder erhitzt. :zopfie_nein Eben genau aus diesem Grund:

      Mowa schrieb:

      Was allerdings überhaupt nicht zergeht, sind Knochen...uns hatte ja mal ne Ratte die Biotonne angefressen und die Knochen über den ganzen Garten verteilt.
      Ein Eldorado für Ratten!! Da darf man sich dann auch nicht über Ratten im Kompost wundern. :zopfie_noe
    • marcu schrieb:

      Rasenabschnitt habe ich irgendwann (bei 5 Personen und nur einem Komposter) nur noch zum Mulchen benutzt.
      Der Boden in den Beeten hält dann die Feuchtigkeit viel länger - allerdings nervig war:
      Ähhh,sind..sind die Schnecken...vorhin wieder 136 Stück gemeuchelt.
      Wenn da noch Mulch umliegen würde...würden die sich noch mehr vermehren...
      Ich habe Salatreste auf einen Haufen gelegt, da konnte ich heute viele absammeln.
      VG Monika