Des Menschen bester Freund

    • Deine Damen, ralui, sind echte Schönheiten!
      Wie du die zusammen auf das Foto bekommen hast ... :zopfie_groehl Klasse!

      Hallo Aymy, Panchy grüßt auch dich: Ich freue mich, dass du zu uns gefunden hast. Scheinst echt ne Süße zu sein, genauso wie die drei großen von ralui. Die gefallen mir auch richtig gut. :zopfie_herzaugen

      Ich finde erst einmal alle Hunde klasse, mein Frauchen meint je größer umso besser.

      Manchmal sind die anderen ziemlich schräg drauf. Gerade die Woche haben wir wieder so watt Ungezogenes getroffen. Stand der doch mit einer Pfote auf mir. Uiii, da hab' ich ganz schön gequiekt. So'n doofer Schnösel!

      Die meisten sind aber ganz lieb und die mag ich sehr gerne :zopfie_herz , weil sie so rücksichtsvoll mit mir sind. Die spüren wahrscheinlich sofort mein Handicap und gehen deshalb so lieb und vorsichtig mit mir um. :WOW

      Wenn wir draußen sind und partout keinen Freund treffen, fange ich einfach mal an zu trödeln und lasse mich auch nicht drängeln. Das nervt mein Frauchen manchmal ein bisschen. Meistens ist sie mit mir jedoch total entspannt. :zopfie_herz
    • Hier muss ich jetzt auch mal mitmischen!
      Wie Ihr seht, bin ich ein ganz Lieber...
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      okay, vielleicht manchmal etwas wild...
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      aber mein neues Menschenfrauli mag mich doch!

      Heute abend bin ich allerdings komplett unleidlich, wie Ihr sicher mitempfinden könnt...
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      wenn ich Euch die Gründe verrate!
      Kurz und klein: Hier wird eine Fete gefeiert! Nicht bei uns im Haus, aber fast direkt daneben! In der Daseburger Dorfhalle nämlich! Die große Stadthalle in Warburg hatte einen Brandschaden, und jetzt kommen alle Feiern und Flohmärkte hierher. Ich habe ja nichts gegen Flohmärkte, aber dieses geht mir über den Horizont. Hier ist heute mal wieder eine Abiturvorfeier aus der halben Region! Alle Straßen sind voll mit jungen Leuten, die lachen und kichern und trinken und rauchen! Und Knaller haben sie noch von Silvester mitgebracht!
      Seit heute abend um acht kann ich nur noch eins tun, nämlich bellen! Ich belle an der Haustür, ich belle an den niedrigen Fenstern zur Straße - aber ich konnte das lärmende Pack doch nicht vertreiben!
      Frauli hat mich gegen 10 zum Spazierengehen an die Leine genommen, um mir auch zu zeigen, dass alles harmlos ist, wie sie sagte. Aber, oh weh! Da hatte sie sich gründlich vertan!
      Der Weg zur Halle war von lauter jungen Leuten voll, die tanzten und lachten, und die Halle selbst, sie hatte offenbar einen Schaden bekommen: Blau leuchteten alle Fenster, mit zuckenden roten und silbernen Lichtern, und das war keine Musik, die herauskam, das war ein hämmerndes Gedröhne von lauter Schlagzeugen!

      Jetzt ist es aber so, dass dort in der Nähe mein Klo ist. Da sind so Grünanalagen um die Halle und Frauli rennt dann immer hinter mir her, mit einer schwarzen Tüte in der Hand. Ich wohne ja noch nicht lange hier, und dies ist das nächste Klo. Das ging heute Abend aber gar nicht. Würdet Ihr auf einer Toilette machen können, wenn um Euch herum das Badezimmer aus den Fugen gerät? Wenn es aus dem Untergrund dröhnt und scheppert? Wenn tausend Leute zugucken und dabei Knaller abfeuern?
      Ich habe mich stringent an der Leine verzogen - und mein Frauli hinter mir her. Nach Hause! Nur schnell ins sichere Zuhause!
      Aber doofes Frauchen hat mich tatsächlich ins Auto gepackt und mich ans andere Ende des Dorfes gefahren. Dort, erklärte sie, sei jetzt ein Klo für mich. Das kann sie dem letzten Deppen erzählen, nicht mir! Ich hörte ja immer noch das Dröhnen!
      Nein, ich habe darauf bestanden, nach Hause zu kommen und ich werde heute nacht in den Flur schei*sen. Dorthin, wo Frauli alles mit Zeitungspapier ausgelegt hat. In den Garten kann ich auch nicht zur Toilette gehen, da knallt es ja auch.

      Und jetzt muss ich rasch wieder bellen gehen! Meine Güte, die gefährlichen Fremden stehen vor dem Haus!
      Frauli sagt zwar, ich soll Ruhe geben und mich entspannen, aber ich glaube ihr nicht. Nur ein bisschen. Belle schon ein bisschen weniger. Nur nochmal knallen darf keiner! Dann ist komplett Schluss mit meiner Geduld!

      Ich grüße lieb alle Zwei- und Vierbeiner,

      Alladin, die Wunderlampe.
      Ein Garten ist der Spiegel der Seele, die ihn betreut.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Anjoli ()

    • Radau machen einem Tier Angst, vor allem Tieren, die aufgrund schlimmer Vergangenheit sehr ängstlich sind. Ich denke, dass auch ein Hund beim Klogang einigermaßen seine Ruhe braucht.
      Das richtige Verhalten, das Durchhaltevermögen und die Geduld, das auf die Reihe zu bekommen, hat Anjoli.
      Die Frage ist auch, ob Alladin wirklich nicht stubenrein ist. Er hatte oder hat schließlich auch Darmprobleme.

      Süße Fotos, Anjoli!
    • Argo schrieb:

      Endschuldigst du jetzt so, das ein Hund jetzt nicht langsam Stubenrein wird?

      Das ist keine Entschuldigung von Anjoli, sondern eine Erklärung!
      Hunde aus dem Ausland lösen sich am Anfang draußen oftmals nur an Stellen, die sie kennen und bei denen sie glauben, das ihnen während des Geschäfts nichts und niemand in den Hintern beißt. Da halten Hunde auch mal dicht, bis nichts mehr geht - und das ist im Zweifelsfall eben auch mal das Haus, wenns Nachts raus muß.
      Das gibt sich mit der zeit, wenn der Hund sicherer wird - und es hat nichts mit stubenreinheit zu tun :zopfie_nein
      Engel sind auch nur Gefieder (aus Bella Block)
    • Danke, Querbeet! :zopfie_winke
      Keine Sorge, Arndt,

      ich habe auch schon 5 jährige Hunde aus dem Tierschutz gehabt, die nicht stubenrein waren. Die es aber doch lernten. Bis jetzt ist noch jedes Köti bei mir sauber geworden. Also, ich brauche da nichts zu entschuldigen. *lächel*
      Alladin weiß durchaus, worum es geht. Zeigt jetzt auch immer mehr an, wenn er rausmuss. Nur, wenn es draußen knallt, zeigt er etwas ganz anderes an, nämlich: "Ich gehe hier NICHT raus!" (Sinngemäß: "Frauli kann doch nicht ernsthaft von mir verlangen, dass ich beim Toilettengang erschossen werde? - Nein! Das mache ich nicht! Ich bin schließlich ein netter Hund, und ich will noch leben!")
      Es ist alles in Ordnung, auch diese Reaktion. Ich bin eigentlich sogar stolz auf ihn. Viele Hunde verziehen sich bei Knallerei ängstlich zitternd in die letzte Ecke - meine Bonnie zum Beispiel. Silvester? - Furchtbar!
      Kleiner Alladin bellt die Knallerei an! Ist ein kleiner, mutiger Hase, der versucht, mit seinen Mitteln klarzukommen.

      Mich erinnert das an meinen vorherigen Spitz, Tino.
      Eines Silvesters bin ich auf der Couch eingeschlafen. Meine Söhne waren schon vorher zu den Nachbarn zum Feiern gegangen, ich wollte eigentlich hinterher, schlief aber ein. Als ich aufwachte, war die Knallerei in vollem Gange. Die große Labradorhündin Bonnie lag zitternd auf mir drauf und barg ihren Kopf an meinem Hals, die Schnauze hinter meinem Ohr. Tino, der kleine Spitz, stand aber vor der Flurtür und bellte aus Leibeskräften bei jedem lauten Donnerschlag! Seine Haltung war eindeutig: "Donner oder Gewitter oder Knallerei! Kommt nur her! Hier stehe ich, der tapfere Tino! Ich werde mein Frauli und Bonnie und dieses Haus beschützen bis zum Äußersten! Wagt es nur hereinzukommen! Ich werde euch den Garaus machen!"
      Und so fängt der kleine Alladin auch an. Ich freue mich!

      Dass er sich dabei nicht erleichtern kann, ist völlig okay. Der Stress ist zu groß.
      Er hat heute Nacht kein großes Geschäft im Flur gemacht, aber er hat reingepinkelt, auf Zeitungen, unter denen Folie lag. Obwohl ich nachts um drei nochmal mit ihm draussen war. Aber auch das ist okay.
      Er wird den Dreh kriegen - und er ist tapfer!

      Anfangs hat er wirklich anderthalb/zwei Meter von seinem Fressnapf entfernt geschis*en und hielt das eindeutig für richtig. Klar: Der war bis zu zwei Jahren (also fast sein ganzes Leben) in einem 4 Quadratmeter Stall untergebracht, irgendwo stand der Fressnapf und er erleichterte sich dann an der entferntesten Stelle. Man kann eine solche Sozialisation dem Hund nicht nachtragen.

      Lieben Gruß,
      Anjoli
      Ein Garten ist der Spiegel der Seele, die ihn betreut.
    • Hasenfratz schrieb:

      @ralui , hattest Du immer schon 3 Hunde ?oder fingst Du mit einem an !??
      Ich habe ganz früher mit einem Hund angefangen da wohnte ich noch bei meinen Eltern, da diese aber auch immer Hunde hielten war mein Hund nie ein "Einzelhund". In den "eigenen" vier Wänden hatte ich dann immer mindestens zwei eigene Hunde zeitgleich, teilweise bis zu sechs Hunde da ich viele Jahre im Tierschutz aktiv als Erst-Pflegestelle (in erster Linie für traumatisierte "Zucht"Hündinnen) gearbeitet habe...
      2007 habe ich mich aus diesen Bereich zurück gezogen, da meine persönliche Schmerzgrenze überschritten war und ich weder weiteres Leid dieser Hunde, noch "dummes Gesabbel" vermeintlicher Hundeexperten ertragen konnte. :daumen_nach_unten

      Einige zeitlang brauchte ich deutlichen Abstand, hatte keine eigenen Hunde und habe mich bezüglich Hundegesundheit/Ernährung und Ausbildung weitergebildet, studiert und Prüfungen abgelegt und bin 2010 in ein für mich persönlich ganz "neues" Gebiet der Hundehaltung eingetaucht....endlich keine Hunde mehr mit "Geschichte" sondern gesunde Welpen (m)einer absoluten Traumrasse, von seriösen Züchtern von klein auf selber liebevoll begleitet und aufgezogen :zopfie_verliebt ...Einzelhaltung ist nicht das was ich persönlich favorisiere, daher war klar das weitere schnell folgen (Meine sind aktuell 6, 5 und 4 Jahre jung) und ich bin mir (fast) sicher das es nicht bei diesen drei Damen bleiben wird :kichergirl , aber alles zu seiner Zeit....
      Glück besteht in der Kunst, sich nicht zu ärgern,
      dass der Rosenstrauch Dornen trägt,
      sondern sich zu freuen, dass der Dornenstrauch Rosen trägt. :rosenbluete
    • Hasenfratz schrieb:

      Danke ralui,das beeindruckt mich sehr
      Danke :zopfie_five

      Panchy schrieb:

      Tolle Selbsteinschätzung, ralui! Hut ab!
      Ebenfalls Danke :zopfie_five

      Hasenfratz schrieb:

      Yedi ist ganz scharf auf die Maus ganz rechts auf dem Foto !!!!
      Das ist Hermine, meine Herz-Hündin (eine wirklich ganz Besondere, selten einen so sanften und gutmütigen Hund erleben dürfen wie diese Hündin :zopfie_herz )
      Glück besteht in der Kunst, sich nicht zu ärgern,
      dass der Rosenstrauch Dornen trägt,
      sondern sich zu freuen, dass der Dornenstrauch Rosen trägt. :rosenbluete