schnurrende Gefährten in Haus und Garten

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    • Da hast du aber auch vollkommen recht,Hexchen.
      Dieses Verhalten der Hundehalter ist rücksichtslos und nicht einmal hier bei uns auf dem Land zuertragen.
      Dauerbellen nervt alle!!!!!
      Ist ja auch purer Stress für die Tiere ,wenn der Chef /Mensch ,seine Position nicht deutlich macht / machen kann.

      Die Hunde tun mir da nur leid.
      Die wissen garnicht ,wo ihrPlatz im Rudel ist (Familie )
      Egal ,wie schnell ein Hund lernt ,man muß dran bleiben und sich selbst schlau machen.
      Von Nichts kommt nichts.
      Das deine Nachbarin das so locker sieht finde ich egoistisch.
      Ich tät mich auch aufregen ,an Deiner Stelle! :motz



      Der Yedi konnte vor 3 Jahren garnichts(da war er geschätzte 1,5 J.alt) Ein junger Wilder !! :zopfie_ja
      Es war und ist immer noch ein tägliches Dranbleiben und arbeiten mit ihm.
      Fast so ,wie bei den Blagen :kichergirl
      Aber er will gefallen und lernt ganz toll dazu.Und so macht es Spaß .




      ich bin ja nun Hunde-Katzenhalterin und habe genügend erlebt ,
      was das Zwischentierische angeht.

      :tiersmilie12 Surikater liebt Yedi -Yedi findet ihn so lala :zopfie_baeh Suri schmiegt und biedert sich regelrecht an .
      Das ist so süß!!Yedi läßt ihn und wenn es ihm zu viel wird ,zwickt er ihn auch mal ,aber ganz diskret :frech
      Interessiert Suri aber nicht die Bohne und hält ihn auch nicht davon ab
      Yedi anzuhimmeln.


      :tiersmilie11 Otiskater mag Yedi nicht aber geht ihm auch nicht mehr aus dem Weg ,wie vor 3 Jahren ,
      als Yedi zu uns kam.Da hat Otis ängstlich Reißaus genommen .
      UND ihn angeknurrt.Das ist jetzt anders.
      Otis versperrt dem Hund die Treppe wenn er nach oben ins haus geht.
      Ein richtiges kleines As issa ,der Otis :kichergirl


      :zopfie_katze Und Peppi hat die Nase ganz weit oben :zopfie_aetsch
      Madam läßt sich hier von Hund und Katz garnicht verängstigen.
      Sie liegt fast Nase an Nase mit dem Dalmatiner von unserem Nachbarn im Blumenbeet.
      Das hat sie schon als Katzenkind gemacht.
      Und sie geht auch frech an Yedis Wassernapf.
      Oder springt über in hinweg ,wenn Yedi im Weg liegt.
      Sie könnte auch um ihn herum gehen ,macht sie aber nicht.

      Und Draußen , da jagt Yedi sie alle zum Teufel :zopfie_grinszahn ,sobald sie nur die letzte Treppenstufe verlassen haben .
      Und die drei wissen das auch schn ganz genau.
      manchmal sitzen sie provokativ auf der letzten Stufe. :zopfie_aetsch Komm doch ,komm doch !!!!!
      Das ist ein richtiger Spaß ,sich das anzusehen .
      Natürlich bekommt er nie eine zu fassen .Sie sind fixer und ich glaube ,
      er würde ihnen auch nichts tun. :zopfie_nein Sie verstecken sich meistens erst mal im Holz und wenn er sich kräftig geärgert hat ,
      dann erst kommen sie heraus spaziert !!

      Als Revanche sitzen alle drei Katzen oft oben auf der Treppe wenn Yedi rein will. :zopfie_groehl
      Da bekommt er auch mal die eine oder andere freche Pfote zu spühren .
      Er zieht den Kopf ein und die rute und bewegt sich gaaaanz vorsichtig nach oben.

      Ach ja ,zur Kralle im Hundeauge: :zopfie_traurigja autsch ,das hatten wir ja auch schon .
      Das waren furchtbare Tage.Mag garnicht mehr daran denken .
      Ich dacht echt ,der Yedi hat ein Auge verloren . (Otis war es , saß hinter der Tür )
      Und ich Plöde war schuld ,weil ich dem Yedi einen Brocken Futter hin geschmissen habe und Otis nicht bemerkte.
      Dem otis konnten wir nicht böse sein .Das war einfach Angst vorm Feind und großes Pech. :zopfie_katze


      Die Fütterung der Vier läuft ohne Probleme ab .
      Yedi schicke ich raus ins Bad ich sage : "wo ist dein Napf ?"
      Da läuft er schon los und setzt sich davor. :zopfie_gier sabber ,sabber !!!!!
      In der Zeit rufe ich :zopfie_fluestertuete "Katzen koooomt !!!!!" die wissen genau was jetzt kommt.
      :kichergirl janken und mauzen hungrig alle drei hinter mir /neben mir /her in dieAbstellkammer.
      Da bekommen sie ihr Futter.Das steht meistens oben auf der Arbeitsplatte und Yedi kommt da nicht so leicht bei.

      Dann eile ich fix zurück zu Yedihund und es wird aufgetischt und er frisst erst wenn ich "o.k. " sage. :ich_habe_hunger

      Gelegentlich machen wir die Kammertür zu ,wärend die Katzen fressen .
      Da haben sie mehr Ruhe und nicht die Angst im Nacken ,das der Große hineingiert. :gier
      Im Ganzen ein eingespieltes Team :WOW meine Süßen Plüschis :!: ach ,ich könnte nicht ohne meine Tier.. :zopfie_nein nee !!!




      Kuchen hat nur ganz wenig Vitamine - Deshalb muß man viel davon essen !!rülps ! <3

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hasenfratz ()

    • Wir haben auch so ein kläffendes "urlaubsmitbringsel" in der nachbarschaft. Ist ja noch ein welpe, der arme kerl kommt morgens um 6.30 uhr zum pinkel o.ä. In den garten, später wieder rein, die hausleute müssen ja zur arbeit. Bis mittags ist er allein .....
      Von erziehung ist da nix zu spüren/hören.

      Ich lasse im sommer ab und zu einen brüll los .... dann wird der hund genommen und muß rein.
      Anstatt sich mal intensiv um eine erziehung zu kümmern.

      Bischen weiter weg hinterm kinderspielplatz sind in einem garten 5 !!!!! Golden retriever,
      Ihr könnt euch sicher vorstellen was da los ist .... die nachbarn herum sind auch genervt.

      Bin froh, das wir katzenmenschen sind
      LG Heike
    • Hexchen71 schrieb:

      Ehrlich gesagt tun mir meistens vor allem die Hunde leid. Weil ich das Gefühl habe, dass sich nicht genug um sie gekümmert wird.
      oh je, da muss ich dir leider vollkommen Recht geben. Das, was du über die Nachbarn schreibst liest sich gar nicht gut :zopfie_augenroll . Aber das gehört ja wirklich nicht hierher in den Katzenthread.

      Nur noch rasch an @Sassenach Cesar Milan erreicht sicherlich mit seinem Erziehungsstil bei vielen Hunden sein Ziel, ich möchte da aber schon noch einwerfen, dass dieser Stil bei manchen Hunden aber auch verheerend sein kann. Aber auch das gehört sicherlich eher in den Hundethread.
      Nicht-wissen ist keine Schande, aber Nicht-wissen-wollen ist eine Schande.
      Bauernweisheit
    • Orlaya schrieb:

      wenn du weißt, wie man einen "Hund zur Ruhe rufen" kann
      in bestimmten Grenzen kann man einem Hund beibringen, die Klappe zu halten.

      Zu den Grenzen gehört nach meiner Erfahrung:
      Einschätzen lernen, was der Auslöser der Bellerei ist - z.B. Postbote an der Tür oder Katze im übernächsten Garten oder irgendwelche Phantome, die nur die Hunde wahrnehmen
      Rassetypische Neigung zum Bellen
      Aktuelle Stimmung des HUndes
      Aufgabe des Hundes in der Familie/im Rudel

      Ich habe seit 3 jahren die 2 französischen Bassets auf meinem Avatar, die anfangs extreme Beller waren.
      Als wir sie in Ostfriesland abgeholt haben, standen die beiden geschlagene 2 Stunden, in denen wir die vorigen Besitzer besuchten, um die >Hunde anzuschauen, am gartenzaun und kläfften. Gelegentlich kam eine kurze Ansprache seitens der Besitzerin - kurze Pause und dann gings weiter. Die hatten echt die Ruhe weg, die Besitzer...

      Ich hab die nicht und außerdem wohnen wir mitten im Ort mit glücklicherweise noch mehr Hunden rundherum.

      Meine 2 haben anfangs jeden Menschen auf den nachbargrundstücken und jede Katze in Sicht-/ Hör- oder Riechweite verbellt, zusätzlich noch eine Menge von für mich nicht identifizierbaren Gegebenheiten, die ich oben Phantome genannt habe. Also reichlich Geschrei hier!
      Und dadurch war ich auch wild entschlossen, das in den Griff zu kriegen (wichtig!) und zu reduzieren!

      also hab ich relativ schnell angefangen, ihnen in den garten hinterherzulaufen und ihnen Stopp! befohlen. Inzwischen funktioniert das aus der entfernung so einigermaßen, damals mußte ich direkt bei ihnen sein. also häufiges gerenne und energisches handeln meinerseits, was reichlich lästig war. Und das hat sich doch positiv ausgewirkt über die Zeit, bei beiden. Es ist ziemlich ruhig bei uns. Und wenn es laut wird, ist meistens eine nachbarin zu besuch gekommen oder Ähnliches, also berechtigt.

      Freddy war ein spezielles Kapitel, weil er immer wieder unsre Miez gejagt hat . Dann mußte er sofort ins Haus, in sein Häuschen und dort bleiben. Das hat ihm nicht gepasst und er hat es recht schnell kapiert, dass die Miez in Ruhe gelassen wird.

      Trudi hatte aus ihrer vorherigen Geschichte offensichtlich die Rolle des Aufpassers, die sie im Garten inzwischen weitgehend abgelegt hat. Nur im Hof zur Straße hin hat sie die immer noch und daher dürfen die Hunde sich auch nicht längere Zeit im Hof aufhalten, nur im Garten. Das macht aber auch nix, der Garten ist groß und im Sommer schön schattig.

      Inzwischen finde ich die Bellrate erträglich, auch wenn die beiden nie "brave" Hunde sein werden. Aber es gibt Mittel und Wege, nicht zuletzt gute Tipps von guten Hundetrainern, Hunden ein sozial akzeptables Bellverhalten anzugewöhnen.

      Ich hab das so detailliert beschrieben (eigentlich gehört das ja in den Hunde- Fred), weil ich durchaus finde, dass Hexchen recht hatte mit ihrer Erwartung, dass die Nachbarn wesentlich intensiver auf die Hunde einwirken müßten, und dass man sich kümmern muss, wenn man Hunde hat.
    • Hasenfratz schrieb:

      Die Fütterung der Vier läuft ohne Probleme ab .
      Yedi schicke ich raus ins Bad ich sage : "wo ist dein Napf ?"
      Da läuft er schon los und setzt sich davor. sabber ,sabber !!!!!
      In der Zeit rufe ich "Katzen koooomt !!!!!" die wissen genau was jetzt kommt.
      Bei uns bekommt die Katze ihr Futter im Keller (immer schon, früher damit die Kinder nicht an das Futter gehen :floet ) und der Hund oben im Esszimmer. Dadurch kommen sie sich nicht in die Quere :zopfie_nein . Imke darf aber auch nicht in den Keller, das ist Susis Rückzugsgebiet :zopfie_ja .
      Viele Grüße
      Iris :kaktusdaniel
    • Hasenfratz schrieb:

      zur Kralle im Hundeauge
      Charly hatte beim Nachbarhund (Spitzmischling) nur die Nase erwischt, muss aber weh getan haben, denn danach hatte der Hund Respekt vor dem kleinen Kater.

      katzenmausgarten schrieb:

      dass Hexchen recht hatte mit ihrer Erwartung, dass die Nachbarn wesentlich intensiver auf die Hunde einwirken müßten
      :zopfie_ja Nachbarshund bellte auch sehr lange im Garten und war total unerzogen, hat gerempelt und ist an einem hoch gesprungen :zopfie_traurigja
      Jetzt arbeitet der Nachbar aber mit ihm und das ist auch gleich zu merken gewesen - er ist viel ruhiger, ausgeglichener und hört jetzt auch :zopfie_ja

      Meine Kater kennen ja Hunde - sind ja beim Nachbarn mit Hund groß geworden und haben auch gar keine Angst vor Hunden, spielen sogar mit ihnen :zopfie_ja da habe ich immer Angst, dass sie mal an den falschen Hund geraten können - gibt ja richtige Katzenhasser :zopfie_traurigja
      Im Frühjahr hatte der Nachbar einen Schäferhund in Pflege, der ging sofort auf die Kater los, die latschen ja seit sie klein sind auch einfach durch Nachbars Garten :zopfie_ja Das haben sie aber zum Glück sehr schnell gemerkt, dass der anders ist und sind ganz schnell abgehauen :zopfie_ja
      Dann saßen sie etwas unschlüssig an der "Katzenstraße" in Nachbars Garten und trauten sich nicht mehr rüber :zopfie_traurigja
      LG Rena :tiersmilie02
    • Neu

      Felix ist gerade vor lauter Langeweile rausgegangen (worden :whistling: ).
      Wer das 3. Mal an der Tür stänkert, um dann doch vor der offenen Tür sitzen zu bleiben bekommt einen dezenten Schubs - allerdings war auch nicht viel "Schubs" nötig :zopfie_nein
      Maja hat gerade so gar keine Ambitionen raus zu gehen ... vermutlich will sie gleich mit dem Saugnapf oder dem Pappstreifen rumtoben :zopfie_glubsch
      Der Kater wird wieder pitschnass sein, wenn er später wieder rein kommt - das hatten wir heute schon mal :zopfie_verlegen
      Zwei kleine Kätzchen sind angekommen! :freu

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