schnurrende Gefährten in Haus und Garten

    • @wiggi ich hab da vor einiger Zeit eine Doku im TV gesehen, da ging es darum das Methadon bei Menschen Tumore stoppen und/oder sogar verkleinern kann. Frag doch mal Deinen TA ob man Methadon auch Katzen geben kann. Vllt. würde es ja helfen???

      Was macht den der Roberto???? Ist er wieder fit???

      Lucky gehts gut - sie frist, sie geht nachts spazieren und hilft tagsüber im Garten - wenn ich den da unterwegs bin. Nur in die Wohnung will sie einfach nicht mit kommen. Naja - ich labber sie jetzt so lange voll damit bis sie doch mit hoch kommt :kichergirl

      :zopfie_katze
      Ein PRO-blem ist für Dich, denn wenn es gegen Dich wäre hieße es ja CONTRA-blem. :zopfie_grinszahn

      Was die Sasse sonst so anstellt ....
    • Für Roberto ist es zur Zeit echt übel, das arme Kerlchen, ich sag's euch.... das war alles nicht so schlimm für ihn geplant.... dachte, in drei Tagen wäre es für ihn so gut wie überstanden, wenn alles gut geht, was ja auch erst so schien.

      Seine Naht ist aufgegangen, die Wunde sieht übel aus.... offenes Fleisch. Gestern wurde er getackert.... ohne Betäubung!
      Aus den drei Tagen, die geplant waren, an denen er zum TA musste, wurden es bisher sechs! Am Freitag muss er wieder hin.

      Seine Nierenwerte sind jetzt hinterher doch noch schlechter geworden und wir müssen ihm seit gestern zu Hause dreimal am Tag subkutane Infusionen geben!! Wenn ich GG nicht hätte....

      Roberto ist völlig verwettert, er hat sein Vertrauen in uns verloren, er hasst uns!! Wir sind Tierquäler!!
      Wo er doch die Mundspülungen mit Chlorhexidin schon so ekelhaft findet.... auch dreimal am Tag.

      Dann glaube ich, dass er noch stärkere Schmerzen im Mund hat, weil unter Schmerzmittel hatte er viel besser gefressen. Schmerzmittel soll er jetzt aber nicht mehr kriegen, weil es für seine Niere schlecht ist.

      Ja und dann ist das Ergebnis vom Pathologen immer noch nicht da.... ich hab so 'ne Angst.... vielleicht war/ist die ganze Quälerei umsonst.
    • Siham schrieb:

      Für Roberto ist es zur Zeit echt übel, das arme Kerlchen, ich sag's euch.... das war alles nicht so schlimm für ihn geplant.... dachte, in drei Tagen wäre es für ihn so gut wie überstanden, wenn alles gut geht, was ja auch erst so schien

      Siham schrieb:

      Seine Naht ist aufgegangen, die Wunde sieht übel aus....
      Ach neee :zopfie_umarm so ein Mist :zopfie_traurigja

      Siham schrieb:

      Schmerzmittel soll er jetzt aber nicht mehr kriegen, weil es für seine Niere schlecht ist.
      Und auch noch das :zopfie_traurigja der Arme!
      Ich kann dich gut verstehen, denn wenn Zorro keine Lust mehr hat, dann ist bei dem auch Schluss mit lustig - ich will mir gar nicht vorstellen was der an Robertos Stelle anstellen würde, damit er um den unangenehmen Teil herum kommt :zopfie_noe
      Aber angefangen ist angefangen, so leid es mir für ihn und euch tut, da müsst ihr jetzt durch :zopfie_traurigja
      LG Rena :tiersmilie02
    • Hallo Siham,
      mann, ich drück dich mal ganz dolle...kratz alles an Mut und Kraft zusammen das noch über ist. Ihr schafft das...

      Obwohl, da wäre für mich dann doch die Frage, ob man das der Mietze zumuten muss. Aber das muss ja jeder für sich entscheiden.
      Und es war ja auch nicht absehbar, dass es so dicke noch kommt. Also ein ganz dicker Knutscher für den armen Kerl und das es ihm schnell besser geht.

      Hallo Sassenach,
      das werde ich mir mal direkt ansehen, ob da im Netz was zu zu finden ist. Danke dir für den Tipp.

      gruss heike
    • Hasenfratz schrieb:

      jetzt nicht die Nerven verlieren ,Siham.
      Bin mir nicht sicher, ob ich sie nicht schon verloren habe.... heute Mittag hat's mit der Infusion nicht geklappt :zopfie_noe Konnte ihn einfach nicht mehr halten bzw. ist er auch nach hinten gegen meine Schenkel und ich habe Schiss gehabt, dass er sich irgendwie die Nadel dadurch tiefer reinrammt. Er ist dann nach vorne fortgerast, die Nadel geht dann Gott sei Dank leicht von selbst raus.
      Komischerweise hat es aber gestern Abend/Nacht gut geklappt.

      Ich denke schon, dass das ordentlich piekt, das ist 'ne fette Nadel.... er jammert auch :zopfie_trauer

      Hasenfratz schrieb:

      streichel ihn bitte mal von mir.
      Mach ich (er duckt sich zur Zeit erst mal weg)


      zitze schrieb:

      Ich kann dich gut verstehen, denn wenn Zorro keine Lust mehr hat, dann ist bei dem auch Schluss mit lustig
      Roberto hatte genau ab den vierten Tag die Schnauze voll :zopfie_traurigja


      wiggi schrieb:

      ob man das der Mietze zumuten muss
      Ja, ich denke das oft, habe auch Gewissensbisse.... allerdings wenn wir einfach nichts für ihn getan hätten, hätte ich auch Gewissensbisse und Schuldgefühle. Die Geschwürentfernung an sich war ja auch nicht soooo eine große Sache, im Vergleich zu anderen Sachen, meine ich.
      Das riesige stinkende schmerzende Geschwür (O-Ton der Tierärztin) dann im Mäulchen wäre auch eine Quälerei für ihn und er hat ja ansonsten noch großes Lebensinteresse. Also, ich wöllte deswegen wirklich nicht den letzten Schritt tun.... ihr wisst schon.... da es noch nicht gestreut hat und man es entfernen konnte. Das mit seiner Niere kam ja erst beim Ultraschall raus und wir haben uns die Entscheidung dann wirklich nicht leicht gemacht.

      Wir wollten einfach das kleinere Übel für ihn wählen, wollen wir jetzt noch, aber wer weiß schon im Voraus, was wirklich das kleinere Übel ist.
    • Wisst ihr, mit den Infusionen will man die Niere wieder stabilisieren, meines Wissens soll er das nicht für immer kriegen. Weil wenn die Werte noch schlechter werden, geht's im irgendwann dann auch schlecht.

      Nach den drei Infusionen beim TA und der OP waren seine Nierenwerte nämlich nicht schlechter geworden, erst als er ein paar Tage keine mehr gekriegt hatte. Scheinbar oder ich hoffe es, bringt das was.
      Beim TA ist das über die Vene über viele Stunden und das ist eigentlich besser als wie daheim nur ins Gewebe. Aber das ist für ihn großer Stress, wenn er beim TA bleiben muss (außerdem würde er dann sozusagen fast nur noch dort wohnen). Daheim das geht schnell und er kann vorher und hinterher wieder "seinen Tätigkeiten nachgehen". Wenn das bloß nicht so PIEKEN :zopfie_haareberge würde.... er versteht ja auch nicht, warum wir ihn mit Nadeln traktieren. Habe zu GG schon gesagt, "wir" müssen eine Technik erlernen, dass das nicht so weh tut (ich selbst könnte ihm die Nadel gar nicht reinstupfen :zopfie_peinlich ).
    • Neu

      Siham schrieb:

      Es ist bzw. soll nicht immer die gleiche Stelle sein, sonst könnte man die kleine Stelle ja rasieren.
      also ich würde es versuchen ..... lieber ein paar kleine kahle Stellen im Fell als immer dieser Zirkus ... und vllt. geht es ihm ja in ein paar Tagen wieder so gut das er die Infusionen nur noch alle 2-3 Tage braucht???? Sprich mal mit der TA .... vllt. geht das ja
      Ein PRO-blem ist für Dich, denn wenn es gegen Dich wäre hieße es ja CONTRA-blem. :zopfie_grinszahn

      Was die Sasse sonst so anstellt ....
    • Neu

      Wenn wir beim Tierarzt sind und die Katze muss eine Spritze bekommen, dann kraulen wir immer ganz doll an einer anderen Stelle. Z.b. Nacken. Den Tipp hat uns die Tierärztin gegeben. Das lenkt das Tier in diesem Moment sehr ab. Das klappt immer ganz gut. Dann gibt es kein jaulen und kein fauchen. Und schon ist wieder alles schnell vorbei.

      @Siham ich drücke Roberto weiterhin alle Daumen, dass alles wieder gut wird.
      Im Moment fällt es mir sehr schwer, in diesem Thread rein zu schauen. Oder auch irgendwas dazu zu sagen. Aber ich bin in Gedanken bei euch.
      Es erinnert mich halt alles so sehr an letztes Jahr, wo wir diesen endlosen Schrecken mit Kasimir erlebt haben.

      Siham, ich wünsche mir so sehr, dass ihr diese Zeit jetzt schnell und gut übersteht.
    • Neu

      Ihr habt ihm geholfen da musst du keine Gewissensbisse haben auch wenn diese Zeit schrecklich ist für Roberto und für euch, ihr müsst euch jetzt halt gut überlegen wie ihr diese Infusion so schmerzfrei wie möglich verabreichen könnt, ihr schafft das.

      Wie oft macht man mit seinem Kater o. Katze eine Erkrankung durch und muss wirklich sehr erfinderisch mit der Medikamentengabe sein.

      Also Kopf hoch Ihr schafft das.
      ,, Alles was wir brauchen, um gesund zu bleiben,hat uns die Natur reichlich geschenkt." Sebastian Kneipp :rosenbluete
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